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"Bin um mein Leben gerannt": Entsetzen nach linken Krawallen

BeitragVerfasst: So 3. Nov 2019, 22:43
von Birgit Kühr
"Bin um mein Leben gerannt": Entsetzen nach linken Krawallen in Berlin

Berlin-Friedrichshain Polizisten mit Flaschenwürfen angegriffen und randaliert. Mehr als tausend Menschen hatten an der Demonstration teilgenommen, die unter anderem den Erhalt von Wohnprojekten der linksalternativen Szene forderte.

Auch Böller und Farbbeutel seien in der Rigaer Straße aus der Demonstration auf die Polizisten geworfen worden, sagte eine Polizeisprecherin. 19 Polizisten wurden am Samstag verletzt, 16 von ihnen leicht durch Böller, Flaschen und Steine. Ein Mann, der am späten Samstagabend in der Rigaer Straße eine Flasche warf, wurde festgenommen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Ein kleiner Teil der Protestierer trug schwarze Vermummung. Randalierer hätten außerdem einen Bauzaun umgerissen und eine Scheibe eines Bauwagens eingeworfen. Zwei Security-Mitarbeiter hätten sich in dem Bauwagen verschanzt, wie die "Berliner Morgenpost" berichtet. Nach den Attacken seien sie in den Innenhof eines Rohbaus geflüchtet. „Ich bin um mein Leben gerannt“, erklärte einer der beiden gegenüber der Zeitung.


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https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 05688.html

Verfasst: So 3. Nov 2019, 22:43
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Re: "Bin um mein Leben gerannt": Entsetzen nach linken Krawa

BeitragVerfasst: Mo 4. Nov 2019, 12:37
von Birgit Kühr
Juckt natürlich keinen: 19 verletzte Polizisten bei linksradikalen Randalen in Berlin

Während Berlin und der Rest der Republik im Fieberwahn „gegen rechts“ agitiert, lassen Linksradikale immer ungehinderter die Sau raus, stiften Chaos und fordern die Staatsmacht heraus. Am Wochenende wurde wieder einmal Berlin zum Hotspot der nackten Gewalt, als Randalierer der Hausbesetzerszene für Krawalle sorgten. Bilanz: 19 verletzte Polizisten, drei davon schwer.

Würde ein nur minimal-bruchstückhafter Abklatsch der täglichen Gewaltorgien und gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichteten Straftaten linker Briganten und Terroristen von Rechtsextremen vollführt, würde vermutlich das Kriegsrecht ausgerufen und die Bundeswehr angefordert werden. Doch die mit brandschatzenden Autonomen und Aktivisten offen sympathisierende Politik im rot-rot-grünen Senat lässt den linksradikalen Hass-Mob ungehindert gewähren. Ihre Polizisten, die zur „Deeskalation“ verpflichtet sind, müssen den Kopf hinhalten, sich bewerfen, bespucken, beleidigen und verprügeln lassen. Motto: Wer zur Dienstwaffe greift, ist seinen Job los.


https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... -randalen/