erlebnis der besonderen art




erlebnis der besonderen art

Beitragvon susisonnenschein » Fr 30. Nov 2012, 23:17

Ein Erlebnis der besonderen Art :


NUN....eigentlich soll man als Behinderter ja zu Hause bleiben ...nun bin ich der Typ Mensch, der nicht hören kann(und will) ..ergo: man nutzt die Gelegenheit und fährt mal mit der Bahn ….zum Beispiel, auf einen Weihnachtsmarkt .(was ja für jeden anderen selbstverständlich is )

Nun ja..nun bin ich immer „hinterher,“ das mein Rollstuhl, der ja meine Füße sind, in Ordung ist : Frühjahrs.-Sommer ,-Winterinspektion ..man möchte ja wissen, das der Rollstuhl einwandfrei funktioniert .

Ergo: die Winterinspektion war erledigt ...also, ist man der Meinung , der Rollstuhl ist in Ordnung ...“auf“..zum Weihnachtsmarkt in eine große Stadt .

Und , es passiert ...wo vors einem insgeheim gruselt. ...der Rolli gibt , fern der Heimat , seinen Geist auf man steckt ja nicht drin .

Nun ist so ein Rolli ja Eigentum der Krankenkasse und man ist , in der jeweiligen Krankenkasse , in der man versichert ist , mit Sicherheit nicht der einzige Rollstuhlfahrer ..man sollte meinen , in der riesengroßen (Gast) Stadt gibt es ein Sanitätshaus, welches einen Vertrag mit der jeweiligen Krankenkasse hat .

Also, was tut man , man ruft in so einem Falle, wenn man „gestrandet „ist,wegen „technischem Defekt „ bei der jeweiligen Krankenkasse an und hofft , das einem ne Vertragswerkstatt genannt wird, die den Rolli wenigstens mal ansieht (am besten repariert )das man wieder nach Hause kommt .

Gesagt , getan ...bei der KK angerufen und....man fühlte sich nicht zuständig ...konnte mir aber auch KEINEN Vertragspartner nennen , in der „Gaststadt „...ich müsse mich an mein heimatliches Sanihaus wenden ..das wüsste, welcher „Kollege „im Verbund Vertragspartner ist /wäre …

Ich habe in meinem heimischen Sanitätshaus angerufen ...nein , man wüsste nicht , welcher Kollege in der betreffenden „Gaststadt „Vertragspartner ist (gibt ja auch keine Computer )und helfen könne man mir auch nicht , denn man kann ja nicht losfahren , mich da abzuholen , wo ich , mit meinem kaputten Rolli stehe und man müsse erst mal bei der Rolli(Hersteller)Firma nachfragen , was die von mir beschriebenen Fehler wohl zu bedeuten haben könnten ..man ruft mich MONTAG wieder an (heute iss FREITAG )

Da stand ich nun ...in einer mir fremden Stadt ..die Weihnachtsstimmung war schlagartig verflogen , mich beschlich PANIK ..denn , wie komme ich , die gehbehindert ist (sonst bräuchte ich ja keinen Rollstuhl )nun , mit dem kaputten Rollstuhl nach Hause ?


Ich war HILFLOS !!!!!!!!!!!

In meinem Kopf spielten sich schlagartig alle möglichen Szenarien ab ...klar, ich hätte in ein beliebiges Sanitätshaus in meiner Situation fahren/schieben können (wie ???wenn der Rolli seinen Dienst versagt )aber, da hätte ich jeden Handschlag selbst zahlen müssen und da ich ja FREIWILLIG (er){zwang }die Hilfe in Anspruch nehmen musste , hätte ich auch die Rechnung nicht von der Krankenkasse erstattet bekommen .

Da stand ich nun , ich armer Tor ...was tun ...ohne Rollstuhl kam ich nicht „hin „und nicht „her „weder auf einen Bahnhof (und selbst „wenn“, wie bekommt man einen bewegungsunfähigen Rolli in den Zug und vor allem , an einem NICHT behindertengerechten Bahnhof , wieder AUS dem Zug , so ein Rollstuhl wiegt 3 Zentner ?)..also, was tun, in einer fremden Stadt, wo man keinen kennt ..wo man nicht mal bei Bekannten klingeln kann und nach „Obdach „fragen , bis man alle bürokratischen Hürden geklärt hat ?

Der Blick in mein Portemonnaie offerierte mir, auch bis Montag in einem Hotel /er Pension unter zu kommen(wer weiß, vielleicht wäre Dienstag /Mittwoch draus geworden ) ..unmöglich ...die billigen Pensionen waren eh , in meiner Situation unerreichbar , ich kann ja nicht einfach aus dem Rolli aussteigen und weglaufen und die billigen Pensionen sind /waren am anderen Ende der Stadt .

Es ist UNGLAUBLICH , als Rollifahrer ist man , wenn der Rolli seinen Dienst versagt , in ner NOTSITUATION ...es hat keinen interessiert !!!!!!!!!!!!!!!!

Hilf dir selbst , dann hilft dir Gott sieh zu , wie du klar kommst ..für einen Behinderten , der ggf. nicht so „pfiffig „veranlagt ist , wie ich(und /oder eingeschränkter als ich ist ) , ist /wäre das ne ausweglose Situation , die entweder, in ner Nacht im freien endet , oder im Frauenhaus (wenns ne Frau is )oder auf ner Polizeiwache /Krankenhaus …...alles, nur, nach Hause wäre der Betroffene NICHT gekommen .



Hab grade e Werbespot gesehen „Was ist Inklusion ?“...

Also, das is keine Inklusion !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Birgit Kühr » Fr 30. Nov 2012, 23:44

Um Himmels Willen, was Hast Du denn nun gemacht? :denken:

Wie bist Du denn nun wieder nach Hause gekommen?

Na ich hätte ja ne Panik bekommen. :traurig: :schnief:
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Farger4711 » Fr 30. Nov 2012, 23:56

Sonnenscheinchen, stehst du da denn immer noch???????????????

Nun verate und doch wie du wieder nach Hausen gekommen bist :Oh:
Ich bin nicht die Signatur..............ich putze hier nur Bild


lieben Gruß
Martina
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Galeerensklave » Sa 1. Dez 2012, 00:31

Es ist eine Schande,wie hier mit Behinderten umgegangen wird,man braucht sich nur diese schreckliche Brandkatastrophe in Titisee ansehen,meiner Meinung nach ist da beim Thema Brandschutz geknausert worden,warum gab es da zb. keine Notfallübungen?
Weshalb ist da eine mobile Gasheizung verwendet worden,gibt es da keine normale Heizung?
Wenn Behinderte mit so einer gefährlichen Gasheizung hantieren,ist da nicht eine ganz besondere Aufsichtspflicht notwendig?
Oder wenn es bei unserem verkommenen Tiefbahnhof brennen sollte,ist klar,dass da ein Rollstuhlfahrer unten bleiben muss und nach dem zweiten oder dritten Atemzug versterben muss.

Da kommt dann die Kanzlerin daher und erklärt ihre tiefste Betroffenheit,ich kann mich aber nicht errinnern,dass sie sich jemals aktiv für verbesserten Brandschutz oder für barrierefreies Reisen von Behinderten eingesetzt hätte.

Dazu kommt noch,dass die deutsche Wahn-AG zum Sparen gezwungen ist,es wird vor allem an Wartungskosten gespart,da wartet man halt etwas länger,bevor man einen defekten Fahrstuhl reparieren lässt,Rollstuhlfahrer können ja schließlich wieder nach Hause fahren.

Man kann die Verkommenheit unserer Gesellschaft daran messen,wie sie mit Schwächeren und Benachteiligten umgeht,es sieht nicht gut aus mit der Bestie Mensch.
Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.

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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon susisonnenschein » Sa 1. Dez 2012, 01:40

Farger4711 hat geschrieben:Sonnenscheinchen, stehst du da denn immer noch???????????????

Nun verate und doch wie du wieder nach Hausen gekommen bist :Oh:



nee..ich stehe da nich mehr (gott sei dank )...

gott lob habe/hatte ich bis jetzt ich immer "rettende engel "...also, menschen, die sich für mich auf die socken machen und keine zeit /mühe scheun ...aber, das kann ja nun wahrlich nich jeder von sich behaupten .diesmal hat mich ein ELO mit hänger (wegen dem rolli )gerettet .

und...in seiner panik denkt man ja oft nicht an das (relativ )naheliegende ...

aber, was ich damit auch ausdrücken will /wollte ...wenn man mit nem auto irgendwohin fährt , kann man mit ner app/beim ADAC ...weiss ich wie , ne vertragswerkstatt erfahren und kann sein auto reparieren lassen und kann ggf, mit e ersatzauto nach hause fahrn/wird ggf. nach hause gebracht /in ne werkstatt geschleppt (und /oder man kriegt ne unterkunft bezahlt ..über ne versicherung /ADAC/irgendwelche andere autoclubs.)..all das gibts für ROLLSTUHLFAHRER NICHT ..also, wenn man was selbstverständliches macht (zum weihnachtsmarkt fahren )und der rolli gibt den berühmten geist auf..hat man schlicht PECH, wenn man keine gefüllten taschen mit euros hat und für sein heimkommen selbst sorgen kann (naja, ich habe offen gesagt erwartet , das die KK mir e transportschein ..oder irgendsowas wenigstens anbietet ..aber, die meinten wohl , die fahrt wäre nicht NOTWENDIG :furchtbar wuetend: ..was willste auch in der stadt X, wenn du in y wohnst ?)keine notrufnummer /notfallsäule ...keiner , der sich zuständig fühlt ..eben NICHTS !

keine ahnung , was ich gemacht hätte, wäre mir nicht eingefallen , das ich eben person x anrufen kann ..zufall war , ich hatte die telefonnummer und derjenige hatte zeit und rein zufällig noch benzin im tank und das reichte, um mich" wegraffen" zu können (was ja bei ELOS auch nicht selbstverständlich is )..hm...polizei holen ?nur, ob die mir hätten helfen können ????
und selbst wenn ich in der "ausnüchterungszelle :lach: "hätte die nacht verbringen können , es hätte an meinem problem nix geändert , zum SONNABEND liesse sich weder bei der KK etwas klären/ erreichen , noch bei einem sanitätshaus..und ich wäre übers wochenende schlicht ....GESTRANDET in einer mir fremden stadt :Oh: die ich nur mit der bahn hätte verlassen können (so bin ich ja hingekommen..nur, da war mein rolli ja noch in ordnung )

man ist auf sich selbst angewiesen, oder auf seine verwandten /freunde ..hat man alles nicht ..muss man eben zu hause bleiben !!!!!!!!!!!!!

naja...sowas muss man erlebt haben ...das verändert nochmal den horizont :schimpfen: :schimpfen:

also....nischt mit mobilität(also, indirekte ortsanwesenheitspflicht , als behinderter, der sich nicht aus eigener kraft fortbewegen kann ) ...inklusion ...da ergeben sich ungeahnte hindernisse...nur was für abenteurer . :Oh:

nun ja, zu dem unglück in titisee...solche gasöfen sind recht gebräuchlich ...solange man für eine ordendliche belüfung sorgt ...soll heissen, die türen /fenster nicht hermetisch dicht sind , kann eigendlich nich viel passieren ..deswegen haben zB. wohnwagen , die mit solchen heizungen beheizt werden auch lüftungsschlitze ...

naja, notfallübungen gibts in jedem pflegeheim /behinderteneinrichtung , nur...kommt es zum notfall und es ist nicht ausreichend personal da ..naja..wer behinderte /alte schon mal in eile bewegen musste...und ausserdem, isses ne frage, wie ernsthaft man solche notfallübungen betreibt ...aber, tritt der notfall ein ..is so ne übung doch ne recht "graue theorie ", denn nicht nur die zu betreuenden geraten in panik.

"Oder wenn es bei unserem verkommenen Tiefbahnhof brennen sollte,ist klar,dass da ein Rollstuhlfahrer unten bleiben muss und nach dem zweiten oder dritten Atemzug versterben muss."

da kann ich mir einige bahnhöfe vorstellen, wo man im unglücksfall als behinderter in der falle steckt ..chancenlos!aber, auch in öffendlichen gebäuden siehts nich viel besser aus, auch in denen , die als "modern "gelten ..spätestens an der nächsten brandschutztür :Oh: :Oh: :Oh:
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 1. Dez 2012, 14:34

Ich bin immer noch sprachlos. :Oh: @Susisonnenschein wir beide haben ja nun telefoniert. Nein so kann das nicht sein. Ich in meiner Panik hätte doch glatt die Polizei 110 angerufen. :furchtbar wuetend:

Das kann ja jeden passieren, deshalb habe ich den Thread auch hierhin verschoben. Wir beide werden Morgen den Behindertenbeauftragen anschreiben,. Wir bzw. alle Behinderten im Rollstuhl müssen ja wissen, wo und an wem man sich in solchen Fall hinwenden kann. :traurig:

Ich bin ja schon oft mit Akkualarm nur ein rotes Lämpchen gefahren, bzw. geschlichen. Die Kapazitäten von 40 Km war lange nicht aufgebraucht. Deshalb nehme ich bei längeren Fahrten immer mein Akkugerät mit.

@Susisonnenschein ich melde mich Morgen per E-Mail bei dir.
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon susisonnenschein » Sa 1. Dez 2012, 15:45

also...ich bin mir sicher, wenn es ne rechtliche möglichkeit gibt ..das hat e nachspiel ..ich betrachte das als unterlassne hilfeleistung !

ich meine, das ich mir zu helfen weiss, is ja eine sache, aber, es soll ja rollifahrer geben , die sich nicht so helfen können ...
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon WillyV. » Sa 1. Dez 2012, 16:23

Dein Sanitätshaus ist zuständig.
Die meisten Sanitätshäuser haben einen 24 Stunden Notdienst, der einen ziemlich großen Bereich abdeckt.
Haben die keinen Notdienst, sollte man das Sanitätshaus wechseln.
Die Kosten für Reparaturen übernimmt die Krankenkasse.

Hier gibt es ein Forum, wo derartige Probleme bestimmt schon diskutiert worden sind: http://www.myhandicap.de/community.html
WillyV.
 

Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 1. Dez 2012, 16:56

Danke Willy. :Danke:

Aber über den Vorfall von Susisonnenschein werden wir uns trotzdem beim Behindertenbeauftragen beschwerden. :furchtbar wuetend:
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Andreas Krödel » Sa 1. Dez 2012, 23:14

hallo Susi,
ist ja schlimmer als jeder Horrorfilm,
gestatte mir mal eine Frage, vielleicht habe ich es überlesen:
Wieso warst Du da allein, in einer Stadt oder auf dem Weg vom Weihnachtsmarkt zum Bahnhof müsssen doch viele Menschen gewesen sein?

Was ganz persönliches: Wäre ich in einer solchen Situation, ich wäre ebenso aufgeregt, aber da stellt sich bei mir dann sofort so ein "Blasendruck" ein, sicher für Männer ohnehin leichter zu lösen als für Frauen, aber dann noch völlig bewegungslos im kaputten Rolli - ich hätte eing...?
Andreas Krödel
 

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