erlebnis der besonderen art




Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 1. Dez 2012, 23:28

kroedel hat geschrieben:hallo Susi,
ist ja schlimmer als jeder Horrorfilm,
gestatte mir mal eine Frage, vielleicht habe ich es überlesen:
Wieso warst Du da allein, in einer Stadt oder auf dem Weg vom Weihnachtsmarkt zum Bahnhof müsssen doch viele Menschen gewesen sein?

Was ganz persönliches: Wäre ich in einer solchen Situation, ich wäre ebenso aufgeregt, aber da stellt sich bei mir dann sofort so ein "Blasendruck" ein, sicher für Männer ohnehin leichter zu lösen als für Frauen, aber dann noch völlig bewegungslos im kaputten Rolli - ich hätte eing...?


Da kann dir auch keine Begleitperson helfen. Die Rollstühle wiegen ohne Person ca. 2 1/2 Zentner. Mein Rolli lässt sich angeblich zwar mit Bolzen aushebeln, dass man ihn auch schieben kann. Aber mein Mann hat das einmal probiert, ohne Erfolg.

Die Rollis sind einfah zu schwer, da muss ein Fachmann ran. Wenn sich dann keiner zuständig fühlt, ist das eine Schande.
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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von Anzeige » Sa 1. Dez 2012, 23:28

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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon susisonnenschein » So 2. Dez 2012, 13:09

kroedel hat geschrieben:hallo Susi,
ist ja schlimmer als jeder Horrorfilm,
gestatte mir mal eine Frage, vielleicht habe ich es überlesen:
Wieso warst Du da allein, in einer Stadt oder auf dem Weg vom Weihnachtsmarkt zum Bahnhof müsssen doch viele Menschen gewesen sein?

Was ganz persönliches: Wäre ich in einer solchen Situation, ich wäre ebenso aufgeregt, aber da stellt sich bei mir dann sofort so ein "Blasendruck" ein, sicher für Männer ohnehin leichter zu lösen als für Frauen, aber dann noch völlig bewegungslos im kaputten Rolli - ich hätte eing...?


klar , ist man nicht ALLEINE in einer stadt und /oder auf nem weihnachtsmarkt ...freilich gibts da auch noch andere menschen ...aber, wie bei ner autopanne ...man überlegt ja erstmal selbst , was man tun kann ..ggf. unternimmt man erstmal selbst nen versuch , was zu reparieren und /oder den fehler einzugrenzen ..naja, e rollstuhl is ja für mich , wie für andere leute e auto .

nur, e auto kannste notfalls am strassenrand stehen lassen und kannst , wie im film , mit e kanister zur nächsten tankstelle laufen ..nur, das kann man ja nich , wenn man im rolli sitzt , den einfach mal so in ne ecke stellen und einfach aussteigen ...erstens, braucht e rolli kein benzin und dann ...wie kommt man wieder zum rolli und kriegt den nach hause ?

wäre ich zu hause , in meiner stadt gewesen ...kein problem - rolli gibt den geist auf , dann hätte ich ihn in einen laden geschoben (das er nicht nass wird/geklaut wird )und wäre, wenn auch beschwerlich, zum bus gelaufen (naja..so gross is meine stadt nich )und wäre heim gefahren , hätte im sanihaus angerufen, "da "und "da "steht der rolli , da sollen die ihn abholen ....aber, ich war ja nicht in meiner heimatstadt , also, musste ich zusehen ,das ich MICH und den rolli heim bekomme .

was hätte es mir also genützt , den rolli irgendwo ab,-unter zu stellen ...ich hätte ihn ja eh wieder holen müssen und hätte somit 2 mal den(logistischen ) aufwand gehabt .

ich meine...ich schreibe das erlebnis nich , weil ich mitleid haben will , was mir an "ungemach " :lach: passiert is(sowas kommt nun mal vor...autos /mopeds .......auch rollis sind technische hilfsmittel, die KÖNNEN nun mal aus unbekannten grund "liegen "bleiben )..sondern ...hier im forum gibts ja noch mehr eingeschränkte user, die auf hilfsmittel angewiesen sind und man kann ja, aus solchen ereignissen , die anderen widerfahren sind, lernen und auch lösungswege lernen ...naja...offen gesagt wenn man losgeht /,-fährt ...man rechnet ja auch nicht mit sowas , sondern hat (fast )unbegrenztes vertrauen in seine hilfsmittel (noch dazu, wenn sie werkstattgepflegt sind )

ausserdem , es soll aufzeigen , das wir , die wir auf solche hilfsmittel angewiesen sind, anders , als zB. autofahrer /mopedfahrer ......eben auf uns alleine gestellt sind, denn , andere motorisierte haben möglichkeiten , sich helfen zu lassen (ADAC und andere autoclubs..diverse privat abzuschliessende versicherungen ,die einen aus notlagen befreien können )..all sowas gibt es, nach meinem derzeitigen kenntnisstand für rollifahrer /andere eingeschränkte eben NICHT und die KK fühlen sich (zumindest auf die erste anfrage hin )nicht zuständig und wimmeln einen ab ...nur, in der notsituation hat man keinen kopf dafür, irgendwelche rechtliche grundlagen aus dem gedächnis zu zaubern ..e laptop hat man auch nicht mit , wo man ggf. rechtliche grundlagen suchen könnte...ok. e smartphone hatte ich mit , aber, man denkt in seiner aufregung da auch nich dran und hat schlicht auch nicht die zeit dazu , sich auf solche "bemmenfechterein "einzulassen ..denn die zeit arbeitet ja gegen einen , man muss /soll ja heim kommen , wenn man nicht die nacht im freien verbringen will /muss .

man hat /hätte eigendlich als konsequenz aus meinem erlebnis nur 2 möglichkeiten :

entweder , man bleibt als behinderter , der auf ein solches hilfsmittel angewiesen ist , gleich zu hause (denn so ne panne kann einen ja IMMER und ÜBERALL treffen )..oder , man besucht nur orte, wo man menschen kennt .

nur , beides kann ja nicht im sinne der sache sein ...denn ein rollstuhl soll einem ja die grösstmögliche mobilität ermöglichen und eine teilhabe am sozialen leben ...da kann ja der "bewegungsradius "nicht begrenzt /(indirekt )vorgeschrieben sein .

und ich frage mich die ganze zeit ...ich kenne genug rollifahrer ,die sich , aus gesundheitlichen gründen ,eben nicht so behelfen können wie ich ...auch , wenn man ne begleitperson mit hat , ..naja, die nützt einem in diesem falle auch wenig , denn die müsste sich ja um den behinderten kümmern und gleichzeitig um den rollstuhl :Oh: :Oh:

klar, man kann andere menschen ansprechen ...nur, die wissen , aus der erfahrungslosigkeit in der situation , auch nicht , was sie machen sollen , denen muss man genau sagen , was sie tun sollen....nur, das weiss man ja in der situation selber nicht . :Oh:

und diese hilflosigkeit "schlägt "eben durch ..indem angesprochene (potentielle )helfer eben vorgeben , keine zeit zu haben ..emsig so tun, als seien sie beschäftigt ...

nun ja... man hat sich eben (in gewisser hinsicht )drauf verlassen , das man , in einer solchen situation (die immer eintreten kann )hilfe von der KK und /oder seinem heimischen sanihaus bekommt , indem einen einfach ein VERTRAGSPARTNER der jeweiligen KK genannt wird, in der man versichert ist ...mehr wollte ich ja eigendlich nicht und ich habe festgestellt , das es schlichtweg eine abrechnungstechnische frage ist ...nur, das bitte kann ja nicht das problem dessen sein, der sich in der notsituation befindet .

nur leider ist /war es so ..man wurde allein gelassen , seinem schicksal überlassen ..sieh zu , wie du klar kommst :furchtbar wuetend: :furchtbar wuetend: :furchtbar wuetend: :furchtbar wuetend: :furchtbar wuetend:


und nein @kroedel ..frauen habens, auf das problem hin, was du angesprochen hast , schwerer wie männer...aber, mir is das dann so ziehmlich wurscht ...
mein unwort :

"sozialverträglich "

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.

"Wer bis zum Hals in Scheisse steckt, sollte den Kopf nicht hängen lassen." :) :)
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Birgit Kühr » So 2. Dez 2012, 14:37

@Susisonnenschein wir haben ja noch einmal telefoniert. Ich habe als Kontakt nur ein Fenster gefunden, wo man gleich rauf schreiben muss. Da geht es auch noch nach Bundesländer.

Wir beide sind ja nun so verblieben, dass Du deinen Fall alleine schilderst und ich allgemein einmal anfrage an wen ich mich wenden müsste.

Ich habe meine Anfrage hier gestellt. Das kann natürlich auch jeder andere nutzen.
https://www.behindertenbeauftragter.de/ ... _node.html
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon WillyV. » So 2. Dez 2012, 14:51

Ja, führt eine Klärung herbei, denn was ist bei einem Urlaub im Ausland?

Es muss einen Ansprechpartner, die KK, geben.
WillyV.
 

Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Birgit Kühr » So 2. Dez 2012, 14:59

Ja Willy wir bleiben dran. Ich bin bei der AOK.

Unsere Fragen werden sehr lästig sein, aber so soll es ja auch sein.
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Birgit Kühr » Mo 3. Dez 2012, 13:50

Also hier ist meine Antwort die ich erhalen habe. Damit kann man sich aúch den Hin.... wischen. Ich habe den Text zitiert.

Sehr geehrte Grau Kühr,

für Ihre E-Mail vom 2.12.12 an den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Herrn Hubert Hüppe, danken wir Ihnen. Er hat uns gebeten, Ihnen zu antworten.

Das Amt des Beauftragten ist jedoch ausschließlich ein politisches Amt. Eine Einzelfallberatung kann von hier aus nicht erfolgen. Der Behindertenbeauftragte hat keine Kompetenz, Behörden oder anderen Stellen Weisungen zu erteilen bzw. ein bestimmtes Handeln vorzuschreiben.

Wir können nachvollziehen, dass es für Sie schwer ist, auf einer Reise bei einer Panne Hilfe zu organisieren. Sie haben bei einer geplanten Reise die Möglichkeit sich im Vorfeld die Telefonnummer von Reha-Servicestellen zu besorgen, die Sie im Notfall kontaktieren können. Eventuell kann Ihr Sanitätshaus Ihnen dabei behilflich sein.

Auf einer spontanen Reise haben Sie die Möglichkeit sich bei der Bahnhofsmission am örtlichen Bahnhof oder über die Telefonauskunft nach einem Reha-Service zu erkundigen. Viele dieser Serviceanbieter haben außerhalb der Geschäftsöffnungszeiten einen Notdienst eingerichtet, der auch in der Nacht und am Wochenende erreichbar ist und Ihnen bei einer möglichen Panne die notwendige Hilfe erbringt.

Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen durch das Kommunikationscenter erstellt worden.

Mit freundlichen Grüßen

Kommunikationscenter
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Andreas Krödel » Mo 3. Dez 2012, 16:15

:Tomate:
recht haste, wozu bezahlen wir solchen Typen mit unseren Steuergeldern ihr sicher nicht zu schmales Gehalt - ganz einfach, damit es den Behinderten Nicht zu Gute kommt!
:furchtbar wuetend: :rauchen:
Andreas Krödel
 

Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon susisonnenschein » Mo 3. Dez 2012, 16:31

WillyV. hat geschrieben:Ja, führt eine Klärung herbei, denn was ist bei einem Urlaub im Ausland?

Es muss einen Ansprechpartner, die KK, geben.


mein lieber willy und alle anderen ..

offen gesagt , bei mir hat sich der eindruck eingebrannt , das es für rollifahrer eben keinen urlaub im in,- / ausland geben soll und /oder , man muss genug montetäre mittel in der tasche haben , um ggf ne rollireparatur und /oder den heimtransport von rolli und person selbst finanzieren kann und natürlich eben auch die unterkunft solange, bis man alles geregelt /geklärt hat :furchtbar wuetend: :furchtbar wuetend:


ALSO...ich habe nun alles rebellisch gemacht ..

es ist eine rein abrechnungstechnische frage zwischen dem heimatsanitätshaus, dessen eigentum mein rollstuhl ist und einem sanitätshaus in der stadt , in der man eben liegen geblieben ist und die wird auf kosten der behinderten ausgetragen . :furchtbar wuetend: :furchtbar wuetend:


ich vermute ..es hat was damit zu tun, das , bei der bereitsstellung meines 20 (!!!)jahre alten rollstuhls ja eine reparaturpauschale gezahlt wurde, seitens der KK und die hat eben mein heimisches sanihaus bekommen und wenn eben ein anderes sanihaus ne reparatur tätigen muss, muss von dieser pauschale , die im tausender eurobereich ist , was abgegeben werden :schimpfen: und da ja jedes sanihaus seinen "goldenen schnitt "machen will .... :schimpfen: :schimpfen: :schimpfen:

also, im prinzip is das procedere ein ganz einfaches :

das heimische sanitätshaus erteilt dem sanihaus, in der stadt , in der man liegenbleibt einen(schriftlichen ) auftrag zur reparatur und sichert die kostenübernahme zu ...

aber....das einfache is so schwer zu machen :schimpfen: weil ja das heimische sanihaus dann nicht weiss, was für kosten auf es zukommen und /oder was das sanihaus, in der stadt , wo man liegenbleibt , in rechnung stellt , deswegen möchten dies eben auf den behinderten abwälzen, der soll zusehen , wie er nach hause kommt (samt kaputten rolli )und/oder für die transportkosten/reparatur in vorkasse gehen (ob er sie wieder sieht ist eher zweifelhaft und wenn , dann sicher nur nach streitigkeiten vor gericht , weil dann bestimmt behauptet wird, die angefallenen transport,-unterkunftskosten seien ja NICHT notwendig gewesen, wenn man die stadt nicht verlassen hätte :schimpfen: :schimpfen: )um dann den rolli sozusagen ins heimische sanitätshaus schieben zu können .

jeder wimmelt einen ab (auch weil sie den bürokratischen aufwand scheuen )...AAAABER ..mich wird man so schnell nich los ...

da aber alle dinge, die mit behindertenbedarf /reha..zu tun haben , bedeutend teurer sind, als eben alle "normalen "dinge...naja..ums am beispiel von batterien fest zu machen ...dies sind batterien , die in meinen rolli passen und die man im internet bestellen kann (nun brauch ich 2 davon )

http://basba.de/panther-956-02-antriebs ... terie.html

kauft man derartige batterien über einen handel für rehabedarf , kosten die mal glatt das doppelte, weil sie eben für ROLLSTÜHLE sind :furchtbar wuetend: ..also, mal so einfach was PRIVAT kaufen /reparieren ..is ne frage des GELDES !

und..man hat ne ungefähre vorstellung , welcher filz im gesundheitswesen herrscht und wieviele artikel /hilfsmittel im prinzip überteuert sind und von den KK bezahlt werden (müssen )

aber, unterm strich isses ne riesensauerei ....die abrechnungstechnischen dinge zwischen sanitätshäusern unter sich haben ja den beroffenen behinderten gar nicht zu interessieren , hier ist , in einem solchen falle , schnelle hilfe angesagt und nicht jeder hat die nerven, so wie ich , sich erstmal durch die bürokratie zu fragen /kämpfen und /oder kann es einfach nicht ...aber, man wird, wegen GELD allein im regen stehen lassen :furchtbar wuetend:
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon Birgit Kühr » Mo 3. Dez 2012, 17:26

So ich habe meine Anfragen jetz6t an Seifert Ilja gestellt. (Bundestag Die Linke)

Auch ich werde mich bei mein Sanihaus erkundigen.
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Re: erlebnis der besonderen art

Beitragvon susisonnenschein » Mo 3. Dez 2012, 20:27

heute ist weltbehindertentag(heisst korrekt "tag der menschen mit behinderungen ")


und hier is "inklusion "erklärt :

http://www.youtube.com/watch?v=XVhfXLuSydI

nun kann sich auch jeder NICHTbehinderter ausmalen, wie weit wir davon entfernt sind ...wenn es ihn selber trifft .


alles eine frage des geldes :furchtbar wuetend: :furchtbar wuetend: :furchtbar wuetend:
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