Sigmar Gabriel hält Angela Merkel für "schlagbar"




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Sigmar Gabriel hält Angela Merkel für "schlagbar"

Beitragvon Birgit Kühr » So 9. Aug 2015, 22:15

Sigmar Gabriel hält Angela Merkel für "schlagbar"

Die Umfragewerte der SPD sind seit geraumer Zeit im Keller. Parteichef Sigmar Gabriel will bei der Wahl 2017 trotzdem um die Kanzlerschaft kämpfen. Regierungschefin Angela Merkel sei "schlagbar".

SPD-Chef Sigmar Gabriel hält Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Bundestagswahl 2017 für schlagbar, weil in einer "Demokratie jeder schlagbar" sei. Die SPD werde "einen Kanzlerkandidaten aufstellen und um die Kanzlerschaft kämpfen", sagte Gabriel der "Bild"-Zeitung laut Vorabbericht. Offen zeigte sich der Parteichef für den Vorschlag, den nächsten SPD-Kanzlerkandidaten in einer Mitgliederbefragung zu ermitteln.


http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Polit ... gbar-.html
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Re: Sigmar Gabriel hält Angela Merkel für "schlagbar"

Beitragvon Hepe » So 9. Aug 2015, 23:46

Schlagen um des Schlagens willen ?
Hat Herr Gabriel immer noch nicht gemerkt, dass er Persönlich keine Chance gegen Frau Merkel hat. Die SPD wird 2017 bei der Wahl abstürzen weil der Inhalt der politische Aussage im globalen Zusammenhang fehlt. Gibt es denn noch inhaltliche Alternativen, die von einem künftigen SPD-Kanzler dann durchgesetzt würden ? Z.B. deutsches Steuergeld nicht nach Griechenland verschenken. Dublin-Abkommen durchsetzen ? Deutsches Asylrecht einhalten ? Kostenlose Fahrräder und Smartphones auch für deutsche HartzIV-Bezieher ? Das wäre schon unschlagbar.

Die SPD erhielt 2013 25,7 Prozent der Wählerstimmen. Diese Partei befindet sich weiter in der Situation des "betreuten Regierens" und setzt darauf, daß ihr ureigenstes Schurkenstück namens Agenda 2010 der de facto einzig verbliebenen Volkspartei (jedenfalls nach Wählerstimmen) hälftig angerechnet wird.

Eigentlich sollte der Oberbesserwisser Peer Steinbrück nochmals antreten. Er leugnet doch inzwischen sein Scheitern und gibt zum Besten, daß die SPD nur die Agenda 2010 als ihren Markenkern propagieren müsse.

Franz Müntefering meint wohl allen ernstes, daß die SPD mit einem weiteren "Knüppel-aus-dem-Sack" in Form einer zweiten Agenda - dann 2030 antreten müsse.

Die Ankündigung an die Arbeitnehmer, von einem Sozi-Bundeskanzler erneut und noch schlimmer eines auf den Detz zu bekommen, wird die "eigenen" Wähler nicht mobilisieren.
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