Von wegen „saubere Windkraft“ Rotorenblätter als ,,,,,,,,,,,




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Von wegen „saubere Windkraft“ Rotorenblätter als ,,,,,,,,,,,

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 30. Mai 2020, 12:19

Von wegen „saubere Windkraft“: Rotorenblätter als gefährlicher Sondermüll

Die „grüne“ Energiewende soll zu einem Gutteil über Windkraftanlagen (WKA) erreicht werden, die seit den 1990er Jahren dank üppiger Förderung bundesweit überall aus dem Boden schossen und das Land inzwischen schlimmer verschandeln, als es Überland-Stromleitungen und Hochspannungsmasten je vermochten. Jetzt kommen die ersten Anlagen in die Jahre – und müssen ersetzt werden. Andere werden komplett verschrottet. So oder so: Ein gigantisches Altlastenproblem zeichnet sich ab.

Der Rückbau vieler WKA erfolgt entweder aus Altersgründen – oder weil die Förderung durch die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) künftig wegfällt und die Anlagen unrentabel sind. Genau das ist ein Problem: Die Rotorenblätter bestehen aus langlebigen Glasfaser-Verbundstoffen (GFK), die praktisch unzerstörbar sind und nicht mehr aus der Natur verschwinden. Da inzwischen rund 20 Prozent der über 27.000 WKA demontiert oder ausgetauscht werden müssen, geht es um Millionen von Tonnen Sondermüll – eine Art Asbest unserer Zeit, denn die Glasfaser, einmal in den biologischen Kreislauf gelangt, sind ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Neben der Vogel- und Insektenvernichtung und Lärmimmission durch die WKA tut sich ein weiteres, bedenkliches Manko auf.


https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... nblaetter/
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