Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.




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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Birgit Kühr » Fr 16. Feb 2018, 23:36

Galeerensklave hat geschrieben:Offenbar seien artenschutzrechtliche Befunde manipuliert worden, heißt es bei der Projektgesellschaft der Bahn. Dies sei vor dem Hintergrund relevant, weil die Genehmigung der Bauarbeiten gerade wegen der streng geschützten Holzkäfer zweieinhalb Jahre verzögert worden sei. „Wir prüfen rechtliche Schritte“, so ein Projektsprecher am Freitag.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.manipulationsverdacht-an-baeumen-in-stuttgart-s-21-gegner-weisen-vorwurf-der-bahn-zurueck.02c47234-bdcc-49ce-b232-eb2f0701debe.html


Man bedenke, wenn dieser verkorkste Bau nie stattgefunden hätte, hätten alle Bäume noch leben können. Darüber sollte man auch Mal rechtlich nachdenken.
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Galeerensklave » Sa 21. Apr 2018, 10:33

Bahnchef gibt zu, dass S21 ein Fehler war, um dennoch weiterbauen zu können, erfindet man 7 Mrd. Ausstiegskosten, das grüne Lügenpack sträubt sich wiederholt gegen den Abbruch des Irrsinns.

https://www.schwaebische.de/sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-bahnchef-rechnet-bei-stuttgart-21-mit-einem-minus-von-22-milliarden-euro-_arid,10855818.html
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Hepe » Sa 21. Apr 2018, 11:03

Das ganze Desaster war vorauszusehen, selbst ein Schüler in der 5. Klasse konnte es schon errechnen.
Die Stuttgarter S21-Gegner wussten es, sagten es, und konnten es vorrechnen und belegen.
Sie versuchten auf jedem demokratischen Weg, diese Sache zu stoppen.

Mappus war nur eine Marionette in diesen Zirkus, und die Grünen haben sich in BaWü geschmeidig in die Vetterles-Wirtschaft der Mappus-Partei eingefügt, sobald sie sich an den Trögen der Macht mästen konnten.

Es war ein abgekartertes Spiel, wie so oft, wenn Studien Kosten und Risiken klein gerechnet oder "nicht bekannt" waren.
Alle haben unter einer Decke gesteckt mit dem Ziel, daß wohl am Schluß der Steuerzahler auch dafür zahlen wird.


Und nun werden die Gegner dieses Projektes erneut vorgeführt und verarscht. :wueten:
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 21. Apr 2018, 12:45

„Mit dem Wissen von heute würde man das Projekt nicht mehr bauen“, habe Lutz in der Sitzung am vergangenen Mittwoch versichert, hieß es. So rechne die Bahn-Führung mit einem Defizit von mehr als 2,2 Milliarden Euro für den Konzern. Einen Baustopp und Abbruch des Projektes lehne die Konzernführung jedoch ab, da die Abbruchkosten auf sieben Milliarden Euro geschätzt würden, hieß es.


Sie wissen ,dass die Gegner von S21 immer Recht hatten. Die Verantwortlchen für den Murksbau, müssten privat zur Veratwortung gezogen werden.
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Galeerensklave » Sa 21. Apr 2018, 13:02

Es wurden umfangreiche Strafanzeigen (Dokumente) gestellt, aber die Staatsanwaltschaft bleibt untätig, aufgrund der neuen Entwicklungen sind weitere Anzeigen in Vorbereitung.

http://stuttgart21.strafvereitelung.de/
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 21. Apr 2018, 13:31

Die müßten Ihr Leben nicht mehr froh werden, jeden einzelnen privaten Cent müsste man Ihnen wegnehmen. :wueten:
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Galeerensklave » So 7. Apr 2019, 08:25

"trauriger Haufen" wurde in " ausdauernder Kern" umgewandelt.

"es wird so gut wie gar nicht darüber berichtet und es kommen kaum mehr 50 Leute" wurde in "Das Thema und der Protest ist wirklich wichtig und bewundernswert" verwandelt.



Ein weiterer Tiefpunkt des S21 Restprotests, er erinnert immer mehr an einen uralten Boxer, der alle Kämpfe verliert und trotzdem nicht aufhören will.

Meine frühere Mitstreiter haben den albernen Kinderprotest bejubelt und sich dem Protest angebiedert, ihre Hoffnung, dass sich die Kinder auch für S21 interessieren, erfüllte sich nicht, im Gegenteil.

Es tauchte ein Artikel der grünen Jugend auf, darin bekundete man, dass man keinesfalls so wie der S21-Protest werden will, betitelte den Protest als traurigen Haufen und bezeichneten den Volksentscheid, der der S21 Bewegung in Wahrheit das Genick brach, als großen Erfolg, nachdem die Mahnwachengründerin, die ich schon lange für eine Grüne halte, ein Zwiegespräch mit dem grünen Kindreporter führte, wurde die Aussage umgewahrheitet.

Mahnwachengründerin Sabine Schmidt schrieb beschwichtigend im Parkschützerforum:
Ich hatte mit ihm direkten Kontakt, es tut ihm leid er wollte es eigentlich anders ausdrücken. Also dass der S21-Protest so von der Öffentlichkeit leider wahrgenommen wird. Bedenkt bitte er ist 16 J. und sieht dass er einen Fehler gemacht hatte.


https://lmv.gjbw.de/index.php?r=motion% ... eiburg2018

https://www.gjbw.de/we-dont-need-no-hesitation/

Ursprünglich hieß es:
Wir dürfen auf keinen Fall so wie die Stuttgart 21 – Proteste werden. Es gibt viele Parallelen zwischen den S 21-Protesten und Fridays For Future.
Wer die aktuellen S21-Proteste nicht wirklich kennt: Hier stehen gerade jeden Montag Leute auf der Straße und halten ihre Mahnwache ab. Das Ding dabei ist, es wird so gut wie gar nicht darüber berichtet und es kommen kaum mehr 50 Leute. Und wie wir alle wissen, waren die S21-Proteste mal richtig groß! Durch die wöchentliche Aktionsform sind einfach immer mehr Leute gewichen. Und es bleibt ein trauriger Haufen, die ihre Faust zwar weiter hochhält, aber ihnen wird kaum mehr Beachtung geschenkt.


Dann wurde aktualisiert:
(Die Version vom 30. März (19.20 Uhr) wurde am 4. April (16.20 Uhr) überarbeitet und aktualisiert. Der Text gibt die Position des Autors wieder und steht nicht für den ganzen Verband.)

Entschärfte Variante:
Wir sollten auf keinen Fall so wie die Stuttgart 21 – Proteste werden. Es gibt viele Parallelen zwischen den S 21-Protesten und Fridays For Future.
Wer die aktuellen S21-Proteste nicht wirklich kennt: Hier stehen gerade jeden Montag Leute auf der Straße und halten ihre Mahnwache ab. Das Ding dabei ist, es wird so gut wie gar nicht mehr darüber berichtet und es kommen leider wenig Leute. Das Thema und der Protest ist wirklich wichtig und bewundernswert, aber durch die wöchentliche Aktionsform kommen irgendwann nicht mehr so viele, wie es dem Thema gerecht wäre. Wie wir alle wissen, waren die S21-Proteste mal richtig groß! Sie hatten auch noch einen großen Erfolg – den Volksentscheid. Aber danach, sind auch durch die wöchentliche Aktionsform immer mehr Leute gewichen. Und es bleibt ein ausdauernder Kern, der die Faust zwar weiter hochhält, aber ihnen wird kaum mehr Beachtung geschenkt.
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Hepe » So 7. Apr 2019, 12:34

Galeerensklave hat geschrieben:"trauriger Haufen" wurde in " ausdauernder Kern" umgewandelt.
"es wird so gut wie gar nicht darüber berichtet und es kommen kaum mehr 50 Leute" wurde in "Das Thema und der Protest ist wirklich wichtig und bewundernswert" verwandelt.

Als außenstehender Beobachter von Stuttgart21 habe ich längst erkannt das nach der Machtübergreifung der GRÜNEN in Baden Würtemberg das Ende von Stuttgart21 eingeläutet wurde. Winfried Kretschmann hat es gleich am Anfang seiner Amtszeit verstanden wie man die S 21 Protestanten mit falschen Versprechungen schnell in die Knie zwingt.

Wie wir nun alle wissen ist es den Grünen nun endlich gelungen, die ungeliebte Stuttgart21 Montagsdemo, in einen neuartigen Freitags Protestmarsch für Schulschwänzer umzuorganisieren. Selbst deine frühere Mitstreiter bejubeln nun den albernen Kinderprotest und verbinden damit auch noch die unmögliche Hoffnung, daß sich die Kinder auch für S21 interessieren.
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Birgit Kühr » So 7. Apr 2019, 13:05

Oh, dieser möchte gern Journalist interessiert sich also seit der dritten Klasse für Politik. Ja da muss man sich nicht wundern wenn die Grünen so sind, wie sie eben sind.

Stuttgart 21 war einmal eine wunderbare Sache, bis sie von anderen vereinnahmt wurden, bzw. von Politikern verraten wurde.

Fridays for future erinnert mich so ein bisschen an die Kastorbewegung. Bloß die Kastorbewegung war damals gewaltbereiter, aber das Prinzip ist das Gleiche.
Aus meiner Sicht ist Fridays for future ganz schnell Geschichte, wenn das Schule schwänzen unter Strafe gesetzt wird. Diese Bewegung geht nur so lange auf Hochtouren so lange das Schule schwänzen erlaubt ist. Wir leben in einem Land wo die Bundeskanzlerin die Bildung nicht so wichtig ist, denn sie unterstützt ja noch das Schule schwänzen.

Dieser möchte gern Journalist trampelt nun mit Füßen auf den Rest der Bewegung von S21. Gut S21 ist nicht mehr das was es einmal war, aber das hat nun gar nichts mit der heutigen Bewegung von Fridays for future zu tun.

Ich möchte noch einen anderen Vergleich stellen. Auch bei den Hartz IV - Bewegungen waren wir viele. Über 100 Städte gingen jeden Montag auf die Straße. Aber wenn man immer nur tot geschwiegen wird und keine Erfolge erreicht, geht jede Bewegung kaputt.

Ich glaube diese jungen Leute von Fridays for future ist gar nicht bewusst, für was sie da demonstrieren. Wer diese Politik unterstützt muss auch genug Geld auf dem Konto haben um sich das leisten zu können. Das fängt bei Bio - Produkte an, geht weiter zum Ökostrom, E-Autos und vieles mehr.

Ich glaube nicht, dass die meisten Jugendlichen auf Ihre Fahrten mit dem Auto zusammen mit den Eltern verzichten möchten. Aber die meisten können sich kein E-Auto leisten. Aber auch der Urlaub ist für Jugendliche wichtig, am besten gleich mit dem Flugzeug ins Ausland. Auch darauf müsste man verzichten. Viele junge Menschen gehen sogar noch einen Schritt weiter und werden Vegetarier oder sogar Veganer. Aber das dadurch viele Menschen erkranken, wird Ihnen erst dann bewusst wenn es ihr selber betrifft.

Die Grünen wollen ja nicht nur unser ganzes Leben verändern, sondern wollen die ganze Welt retten. Am besten kein Flüchtling nach Hause schicken, im Gegenteil die Deutschen können ja auswandern, damit man unbegrenzt neue Flüchtlinge aufnehmen kann.
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