Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.




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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Galeerensklave » Mi 21. Dez 2016, 20:16

Es geht auf keine Kuhhaut, von was für verlogenen Dilletanten wir regiert werden, nachdem bisher ca. 5.000 Klagen in alle Richtungen eingereicht wurden, beginnen jetzt die Klagen wegen der Finanzierung des Betrugprojektes.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-s-21-land-will-stadt-auf-zahlung-verklagen.69c3c844-017e-48a0-8c95-7a9d00c72356.html

Noch vor Weihnachten beginnt ein Reigen von Klagen der S-21-Partner untereinander: Die Bahn verklagt das Land, das Land verklagt die Stadt – und die Flughafenchefs müssen auch Rede und Antwort stehen.

Der jahrzehntelange S-21-Gegner Kuhn äußert sich wohl wegen der kommenden Klage seit einigen Monaten auffallend positiv bis überschwänglich zum Projekt. Er sei der Überzeugung, dass Stuttgart 21 „der Stadt gut tue“, sagte er am Montag bei einem Tunneldurchschlag. Die finanziellen Risiken für die Stadt sind enorm. Würde sich die Bahn gegenüber dem Land und dieses sich dann gegenüber der Stadt durchsetzen, müsste Stuttgart bis zu 290 Millionen Euro zahlen. Bei einem Streitwert von 30 Millionen Euro betrügen die „Gerichts- und Anwaltskosten bereits in der ersten Instanz rund 900 000 Euro“, schreibt Kuhn an den Gemeinderat.
Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.

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von Anzeige » Mi 21. Dez 2016, 20:16

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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Galeerensklave » Mi 11. Jan 2017, 13:38

Nach gründlicher Überlegung habe ich beschlossen, nach knapp 7 Jahren Aktivität nicht mehr auf S21 Demos zu gehen.

Meiner Einschätzung nach befürwortet die deutliche Überzahl der restlichen Demonstranten eine unbegrenzte Masseneinwanderung aus dem arabischen Raum, bestimmte Trittbrettfahrer sorgen dafür, dass wieder und wieder Flüchtlingspropaganda betrieben wird, ohne auch nur ansatzweise die dadurch entstehende Problematik zu thematisieren, diese blauäugige Ideologie kann ich keinesfalls unterstützen, deshalb muss ich mich von meinen Mitstreitern distanzieren, es tut mir um unsere hervorragenden Experten leid, die für kranke Gutmensch-Ideologien ausgenützt werden.

Es ist traurig, was von der einst großartigen Bewegung übrig blieb, die gutmenschartige Meinungsdiktatur hat die bürgerliche Mitte verscheucht.
Dennoch war es eine sehr schöne Zeit mit sagenhaften Erlebnissen, die nun aber zu Ende ist, mittlerweile bin ich der Meinung, dass es besser wäre, statt jede Woche nur noch anlassbezogene Demos durchzuführen, um dies leidvolle Nebenthemen zu vermeiden.

Bei einzelnen noch stattfindenden erfolgreichen Aktionen wie die Grundsteinlegung oder Baugrubeneröffnung werde ich noch teilnehmen, falls es sie noch geben wird, bei Demos mache ich höchstens mal bei einem besonders interessanten Redner eine Ausnahme, komme aber nur zur Rede und verschwinde gleich wieder, ohne am Demomarsch teilzunehmen.

Selbstverständlich werde ich dieses Unglücksprojekt auch weiterhin scharf beobachten und weiter berichten.
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Hepe » Mi 11. Jan 2017, 14:01

Galeerensklave hat geschrieben:Es ist traurig, was von der einst großartigen Bewegung übrig blieb, die gutmenschartige Meinungsdiktatur hat die bürgerliche Mitte verscheucht.
Dennoch war es eine sehr schöne Zeit mit sagenhaften Erlebnissen, die nun aber zu Ende ist, mittlerweile bin ich der Meinung, dass es besser wäre, statt jede Woche nur noch anlassbezogene Demos durchzuführen, um dies leidvolle Nebenthemen zu vermeiden.

Selbstverständlich werde ich dieses Unglücksprojekt auch weiterhin scharf beobachten und weiter berichten.

Was ist denn da los ???
Wenn ich mich recht erinnere, dann ging es in dem komplexen Demonstationen um die Zerstörung das Umfeld des Vorhandenen, und die Erbauung rund um den neuen unterirdischen Bahnhof.
Hier stellt sich für mich folgende Frage !
Wie kommen denn die vielen tausende Teilnehmer einer solchen Demonstration eigentlich nun darauf sich auf die Flüchtlings und Zuwanderer zu konzentrieren ?
Wurden die Demons etwa von Gutmenschen unterwandert um von dem Projekt Stuttgart 21 abzulenken ? :denken:
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Birgit Kühr » Mi 11. Jan 2017, 14:39

Ich habe immer aus der Ferne das Geschehen beobachtet, hatte immer eine große Achtung an der Ausdauer und Durchhaltevermögen der Demonstranten. Aber was nicht sein soll, damit die Schuldigen der Misere nicht ihr Gesicht verlieren wird auch nicht umgesetzt.

Da können die Demonstrierenden und die vielen Gutachter ruhig Recht haben, das alles spielt doch keine Rolle. Menschen wurden verletzt, bloß weil der Staat mit aller Macht ein Projekt umsetzen lässt, was eigentlich von Anfang an zum scheitern verurteilt war.

Da kam doch der große Flüchtlingsstrom gerade zum richtigen Zeitpunkt. Die Protestierenden wurden gespalten oder haben sich spalten lassen. Ein Großteil der Protestierenden hat verdammte Angst in die rechte Ecke gestellt zu werden. Lieber unterstützen Sie eine falsche Asylpolitik und machen somit eine ganze Bewegung kaputt.

Andere können nicht anders oder wollen nicht anders. Die sogenannten Gutmenschen, wollen es alles Recht machen und zerstören damit unsere eigene Kultur, unser ganzes Leben, unsere Freiheit und die Schere zwischen Arm und Reich wird immer breiter.

Stuttgart21 hat mit der Flüchtlingspolitik nichts zu tun. Aber diese falsche Asylpolitik wird dazu benutzt diese großartige Bewegung zu zerstören.

Ich persönlich finde deine Entscheidung @Galeerensklave richtig. Die schöne Zeit wirst Du in Erinnerung behalten, aber auch die Narben der Niederlagen habe ihre Spuren hinterlassen. Aber eines hast Du daraus gelernt, dich zu wehren und das wird dir auch in der Zukunft hilfreich sein.

Ich mache das jetzt genauso, ich mache nur noch da mit oder organisiere nur Sachen wovon ich selber überzeugt bin. Auf jeden Fall bin ich stolz @Galeerensklave dich als Mitglied auf unser Forum zu haben. Ich mag Menschen die zu ihrer Meinung stehen, nicht gleich umfallen wenn andere ihr beeinflussen wollen.

Es ist sehr wichtig einen festen Standpunkt zu haben. :Gruppe:
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Galeerensklave » Mi 11. Jan 2017, 14:49

Unterwandert wurden wir von Anfang an, die MLPD hat die Hartz4 Montagsdemos organisiert, als die S21- Montagsdemos begannen, hat man sich die MLPD mokiert, weil doch sie Urheber der Montagsdemos seien, aufgrund des ungeheuren Zulaufs hat sich die MLPD dann aber auf die Seite der S21-Gegner geschlagen, um ihre Themen an den Mann zu bringen, das war jahrelang kein Problem, aber mittlerweile sind von den einstmals Vielen nur noch ca. 600 bis 900 Mitstreiter übrig geblieben, außerdem hat sich durch Frau Merkels Einladung das Meinungsbild in Punkto Flüchtlinge geändert, viele Befürworter von Hilfe für politisch Verfolgte haben aufgrund der negativen Vorkommnisse ihre Meinung geändert, wollen nichts mehr von dem Thema hören und bleiben deshalb zuhause.

Die MLPD tritt immer wieder mit unangemessenen Riesentransparenten auf, was sich abschreckend auf die bürgerliche Mitte auswirkt und deshalb auch gerne vom SWR gesendet wird, aus diesem Grund haben sie uns auch auf den Schlossplatz direkt neben der Hartz4-Demo verbannt, das erste, was Passanten ins Auge fällt, sind Transparente von MLPD, Hartz4, Kurden und Flüchtlingen.

Das hat die Stadt schlau eingefädelt, wir hätten uns nie vom Bahnhof vertreiben lassen dürfen, dieser perfide Standortwechsel hat viele abgeschreckt.

In welcher Art und Weise wir noch infiltriert sind, kann man nur vermuten, aber die Resultate gefallen mir nicht.
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Hepe » Mi 11. Jan 2017, 15:13

Birgit Kühr hat geschrieben:Ich mache das jetzt genauso, ich mache nur noch da mit oder organisiere nur Sachen wovon ich selber überzeugt bin.
Auf jeden Fall bin ich stolz @Galeerensklave dich als Mitglied auf unser Forum zu haben. Ich mag Menschen die zu ihrer Meinung stehen, nicht gleich umfallen wenn andere ihr beeinflussen wollen.

Es ist sehr wichtig einen festen Standpunkt zu haben. :Gruppe:

Genau diesen Wortlauf von Birgit möchte ich mich hier anschließen.
Wenn man von zu vielen seiner Mitstreiter in den Arsch getreten wird, dann finde auch ich es folgerichtig daraus seine eigenen Konsequenzen zu ziehen.
;Prima:
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Birgit Kühr » Mi 11. Jan 2017, 15:28

Bei vielen sehr vielen hat die MLPD bei den Hartz IV - Demos mitgemacht. Zum Anfang ging das noch gut, aber in einigen Städten hat die MLPD regelrecht die Demos übernommen. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern das war zum Bundestagswahlkampf 2009. Da bekam ich plötzlich spät abends Besuch vom Vorstand der MLPD aus Berlin.

Ich sollte als Spitzenkandidat (als parteilose) für die MLPD zur Bundestagswahl antreten. Das war alles schon in Sack und Tüten, bloß ich spielte da nicht mit und lehnte das strikt ab. In Angermünde wo ich die Demos organisiert habe, hatte ich zum Glück nie Probleme mit andere Gruppierungen oder Parteien. Bei uns gab es zum Glück auch keine MLPD Mitglieder.

Aber diese Spaltungen sind mir sehr wohl bekannt. Ich war jahrelang in der Ko -Gruppe der Sozialen Bewegung Land Brandenburg, wo alle Hartz IV - Demos vertreten waren. Wir haben uns gegenseitig bekämpft, das ging bis zu Morddrohungen.

Aber diese falsche Asylpolitik frisst sich jetzt durch alle Bewegungen. Das ist wie ein Virus, egal zu welchem Thema eine Demo angemeldet wird, die Gutmenschen wollen mit aller Macht ihre falsche Asylpolitik durchsetzen.

Manchmal habe ich so das Gefühl, das Flüchtlingschaos ist gewollt um jeden anderen Protest schon im Keim zu ersticken.
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Galeerensklave » Do 26. Jan 2017, 21:51

Feinstaubchaos durch Murks21

Die Fachleute von der Bahn haben den S-und Regionalverkehr wegen Umbauarbeiten massiv eingeschränkt, dabei haben sie aber den Winter vergessen.
Mittlerweile haben wir höhere Feinstaubwerte wie in Peking

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bahnhof-in-stuttgart-feuerbach-keine-arbeiten-s-bahn-dennoch-gestoert.af97da3c-51dd-4662-bb6b-39a98a22c257.html

Am Donnerstagnachmittag setzte die Bahn jedoch eine Mitteilung ab, wonach die Gleisbauarbeiten „aufgrund der anhaltenden Witterungslage mit hohen Minusgraden“ abgesagt werden müssten.
Die bis Sonntag geltenden Einschränkungen für den Zugverkehr – betroffen sind Fern- und Regionalzüge sowie die S 4, S 5, S 6/S 60 – könnten jedoch nicht rückgängig gemacht werden. Die Folge: Es wird nicht gearbeitet, die massiven Störungen gibt es aber dennoch.
Verband Region Stuttgart reagiert mit „Unverständnis“
Aber auch das hat den Unmut beim Verband Region Stuttgart nicht verringert, der für den S-Bahn-Verkehr politisch zuständig ist. Mit „absolutem Unverständnis“ und „großer Verärgerung“ habe man die Absage „zur Kenntnis genommen“, heißt es in einer Erklärung. „Die Kurzfristigkeit der Entscheidung ist kaum nachvollziehbar, da die aktuelle Witterung absehbar war“

https://www.welt.de/vermischtes/article161387851/Bedrohlicher-Feinstaub-in-Stuttgart-mehr-Smog-als-in-Peking.html

Bedrohlicher Feinstaub in Stuttgart – mehr Smog als in Peking

Deshalb stellten zwei Betroffene Strafanzeige wegen Körperverletzung nit Todesfolge gegen den untätigen Fritz Kuhn

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.anwohner-neckartor-feinstaub-anzeige-gegen-ob-fitz-kuhn.1f3258e9-6cc0-4b24-8c1f-34a591242cc8.html#comments-form

Zwei Anwohner am Neckartor haben am Montagnachmittag wegen der hohen Feinstaubbelastung am Montagnachmittag Strafanzeige erstattet gegen Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Regierungspräsident Wolfgang Reimer. Sie werfen den beiden Grünen-Politikern Körperverletzung mit Todesfolge und unterlassene Hilfeleistung, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative Neckartor.

Wegen hoher Feinstaubwerte soll man sein Auto stehen lassen, gleichzeitig wird man darauf aufmerksam gemacht, wegen der Fehlplanungen der Bahn keine S-Bahnen zu nutzen soll.
Der U-Bahn-Verkehr ist ebenfalls behindert, weil wichtige umsteigefreie Verbindungen wegen S21-Umbauarbeiten auf Jahre entfallen müssen.
Auch die Stammkunden des ÖPNV beschweren sich, weil ihr umweltfreundliches Verhalten mit höheren Fahrpreisen Verhalten bestraft wird.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.feinstaub-in-stuttgart-vvs-gibt-keinen-weiteren-bonus.c628fff5-08a4-4365-a3fc-9d2f4eac2aba.html

Der lange Alarm, der einschließlich Sonntag fast zwei Wochen lang andauern wird, beschert den Gelegenheitskunden im Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) durch die Nutzung von Kindertickets günstige Fahrpreise. Und das ärgert die Abo-Kunden. Denn sie finanzieren mit ihren Monats- oder Jahreskarten das System dauerhaft und verlässlich mit.
Die Freien Wähler im Stuttgarter Gemeinderat sehen in der Regelung eine Ungerechtigkeit, die, so ihre Forderung, bei der nächsten Tarifanpassung korrigiert werden müsse. Die VVS-Abonnenten sollten nicht benachteiligt werden.

Dann muss man sich noch solche Ansagen anhören.

Durch den Halbstundentakt der Linien S4 und S5, sowie der Ausfall der Linien S6/S60 zw. Zuffenhausen und Schwabstrasse ist die Platzkapazität dieser S-Bahn-Linien stark eingeschränkt.
Wir empfehlen deshalb nach Möglichkeit, die Hauptverkehrszeiten zu meiden bzw. auf andere Verkehrsmittel auszuweichen.
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Birgit Kühr » Do 26. Jan 2017, 22:26

Das hört sich ja schlimm an. Aber irgendwie ist das ja wohl sehr oft der Fall, dass ihr Feinstaubalarm habt. Da wäre es doch sinnvoll, wenn die VVS-Abonnenten begünstigt werden. Denn gerade die sollten doch belohnt werden, die oft öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

Aber bei Euren Verkehrschaos sind wahrscheinlich auch die öffentlichen Verkehrsmittel überfordert.
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Re: Bizzare Rohr und Zaunlandschaften.

Beitragvon Galeerensklave » Mo 30. Jan 2017, 12:52

Grube tritt zurück, ein Segen für den stark angeschlagenen Staats-Konzern.

Der verlogene Konzernchef Rüdiger Grube hat in allen Belangen versagt und die Deutsche Bahn gegen die Wand gefahren.

https://bw.vcd.org/startseite/detail/news/vcd-bahnchef-grube-traegt-verantwortung-fuer-fehlende-wettbewerbsfaehigkeit-des-schienenverkehrs-und-fuer-mangelhafte-zustaende-im-landesweiten-regionalverkehr/

Die Bilanz dieser unternehmerischen Strategie sei ein enormer Schuldenberg, der während der Amtszeit von Dr. Grube von 16,5 Milliarden Euro auf über 22 Milliarden Euro angewachsen sei.

„Als Konsequenz daraus, ist das Unternehmen nicht mehr in der Lage, das sogenannte ‚Brot- und Buttergeschäft‘, also das operative Alltagsgeschäft, zuverlässig zu betreiben“,
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