Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo.....




Re: Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo..

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 2. Jun 2012, 21:56

Ich hoffe ich kann die mit diesen Links ein bißchen weiter helfen.

Rechtsanwalt Mandat entziehen?

http://de.answers.yahoo.com/question/in ... 444AAGWlph


Anwalt wechseln: Bei schlechter Vertretung Rechtsanwalt das Mandat entziehen?

http://www.recht-gehabt.de/ratgeber/mei ... iehen.html


Mandat Entziehen mit Beratungsschein

http://www.juraforum.de/forum/standesre ... ein-345507

Mandat entzogen, Erstattung der Anwaltskosten?

http://www.juraforum.de/forum/aktuelle- ... ten-287526
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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von Anzeige » Sa 2. Jun 2012, 21:56

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Re: Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo..

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 2. Jun 2012, 22:12

Hier habe ich auch noch ein paar Links gefunden.

Kostenvorschussrechnung nach § 2 13 RVG

http://www.wer-weiss-was.de/theme64/article6874178.html

Aus meiner persönlicher Sicht hätte dein Anwalt so handeln müssen.

http://www.rechtsanwalt-grothe.de/page12.php

Für meine rausgesuchten Links übernehme ich keine Garantie. Aber vielleicht helfen sie dir ein bißchen weiter.
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Re: Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo..

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 2. Jun 2012, 22:41

So hier habe ich noch etwas zu dem Thema gefunden.

Entwurf der Berufungsbegründung für PKH-Antrag Keine Wiedereinsetzung
http://www.anwalt-salewski.de/wiki/inde ... einsetzung

Haftungsfalle PKH im Berufungsverfahren

http://www.iww.de/index.cfm?pid=1314&pk ... 288&sfk=30

1. PKH- Antrag erst mit Berufungsbegründung
http://www.rechtspflegerforum.de/showth ... gr%FCndung

Prozesskostenhilfe: Kurz erklärt.
http://www.jurablogs.com/thema/prozesskostenhilfe

Berufungsbegründungsfrist
http://www.jurablogs.com/thema/berufung ... dungsfrist

Keine Prozesskostenhilfe trotz formell erfolgreicher Berufung
http://www.rechtslupe.de/zivilrecht/kei ... ung-336769
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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Re: Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo..

Beitragvon Dieter 66 » So 3. Jun 2012, 09:29

Nuckel hat geschrieben:ICH soll den PKH begründen!!!!!!!

Wer soll das denn sonst machen, der Papst vielleicht Oder wie??
Wenig oder gar nichts wissen ist ansich nichts Schlimmes. Aber dann doof kommen ist schlimm!!
Wie begründet man eine Prozesskostenhilfe??
Ziemlich einfach. Indem man seine Bedürftigkeit nachweist. Und mehr
bedarf es nicht.
Und ICH soll die Berufungsbegründung schreiben! Capice?

Nun denke ich mal, dass es nichts zu begründen gibt. Obwohl ich den Beschluss/Urteil des SGs
nicht gelesen habe.
Tja, wenn nichts mehr Produktives kommt (anscheinend haben hier 99% NICHTS begriffen), lest einfach nochmal Post #1 und #8, worum es geht!

Ach so. Produktives sollen natürlich andere bringen.
Woh 99% klasse.
Denke mal, ist umgedreht.

Das war es für mich. so nicht!!
Dieter 66
 

Re: Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo..

Beitragvon Nuckel » So 3. Jun 2012, 10:05

Guten Morgen Zusammen!

Hallo Christinche,
mir ist schon klar, dass dies hier kein "professionelles" Forum ist und ich mit 1-2 Sätzen provoziert habe. Auch wenn dies nicht meine Absicht war.
Dennoch ist es leider so, dass "man" manchmal einfach Klartext reden muss, damit der Leser und/oder Ratschlaggeber einfach mal selber überlegt, bevor er/sie vollkommen an der Problematik vorbei zieht!

Und WIE ich diesen RA wieder los werde, ist "nur" sekundär.
Primär ging es mir um die Art und Weise, wie und was er von mir verlangt (Begründung der PKH und die Begründung der Berufung) mit einhergehendem Kostenvorschuss und dass er sonst nichts tut!

Und absolut nachrangig, dass solche RAe die Welt - und schon gar nicht Leistungsberechtigte im SGB II, XII oder auch III - NICHT braucht!

@Birgit
Vielen Dank für die Links!!

@Dieter
Wie begründet man eine Prozesskorstenhilfe??
Ziemlich einfach. Indem man seine Bedürftigkeit nachweist. Und mehr
bedarf es nicht.
DAS hab ich auch gedacht - aber hier hat der RA wohl eine GANZ ANDERE Meinung!

Ansonsten ist wohl meine Erwartungshaltung an Andere tatsächlich zu hoch!

Und leider sind die Erwartungen an mich selber viel zu hoch!
Aber genau diese - wenn auch nicht immer positive -
Eigenschaft, hat mir schon manches mal den A**** gerettet!

Viele Grüße,
Nuckel
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Re: Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo..

Beitragvon Argespitzel » So 3. Jun 2012, 10:50

Dieter 66 hat geschrieben:
Nuckel hat geschrieben:ICH soll den PKH begründen!!!!!!!

Wer soll das denn sonst machen, der Papst vielleicht Oder wie
Was soll das denn? Wenn sich der Papst im SGB II auskennt, gerne auch der.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ich benötige Hilfe von einem Rechtsanwalt und der fragt mich dann,
mit was er die Prozeßkosten begründen soll??? Wenn er das nicht weiß, was hat er gelernt?

Wenig oder gar nichts wissen ist ansich nichts Schlimmes. Aber dann doof kommen ist schlimm!!
Wie begründet man eine Prozesskostenhilfe??
Ziemlich einfach. Indem man seine Bedürftigkeit nachweist. Und mehr
bedarf es nicht.
Und ICH soll die Berufungsbegründung schreiben! Capice?

Nun denke ich mal, dass es nichts zu begründen gibt. Obwohl ich den Beschluss/Urteil des SGs
nicht gelesen habe.
Tja, wenn nichts mehr Produktives kommt (anscheinend haben hier 99% NICHTS begriffen), lest einfach nochmal Post #1 und #8, worum es geht!

Ach so. Produktives sollen natürlich andere bringen.
HALLO`Geht´s noch?
Wenn ich heute PKH beantrage, dann das Urteil auseinandernehme, mir die Begründungen zur Brust nehme,
mal ne dumme Frage:
FÜR WAS BRAUCH ICH NOCH NEN ANWALT???

Woh 99% klasse.
Denke mal, ist umgedreht.

Das war es für mich. so nicht!!
Stimmt - für solche Rechtsanwälte gibt es keine Daseinsberechtigung.
Sind scheinbar nur dazu da, Gelder abzuziehen?
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Re: Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo..

Beitragvon Birgit Kühr » So 3. Jun 2012, 11:26

Wir sind ein kleines Forum. Auf diesem Forum haben die registrierten User die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Unsere User werden so gut sie können diese Fragen auch beantworten und versuchen damit Hilfe zu leisten.

Aber wenn man sich dann hier neu anmeldet und Hilfe erwartet @Nuckel dann sollte man die Umgangsformen mit den anderen Usern beachten.

Wir sind nicht Schuld, dass Du in dieser Lage bist. Wir sind alle keine Anwälte und dürfen keine Rechtsberatung geben. Aber unsere User haben genauso viel Achtung von dir zu erwaten wir Du auch. Daran denke bitte, wenn Du bei uns weiter schreiben möchtest.
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Re: Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo..

Beitragvon susisonnenschein » So 3. Jun 2012, 22:47

Nuckel hat geschrieben:@Dieter
Wie begründet man eine Prozesskorstenhilfe??
Ziemlich einfach. Indem man seine Bedürftigkeit nachweist. Und mehr
bedarf es nicht.
DAS hab ich auch gedacht - aber hier hat der RA wohl eine GANZ ANDERE Meinung!

Ansonsten ist wohl meine Erwartungshaltung an Andere tatsächlich zu hoch!

Und leider sind die Erwartungen an mich selber viel zu hoch!
Aber genau diese - wenn auch nicht immer positive -
Eigenschaft, hat mir schon manches mal den A**** gerettet!

Viele Grüße,
Nuckel



welcher meinung der anwalt is in dem falle ..is doch wohl eher "latte " :schimpfen: :schimpfen: ..es ist aber nun mal so:die bedürftigkeit nachweisen mit renten ,-ALG-bescheiden und sonstiges..und fertch is der salat .

naja..scheint auch so ein "wissendes exemplar zunft" zu sein ...für mich klingt der eher wie e abzocker , wenn er ne vorkasse haben will und sich ansonsten eben kein "rad "dreht ...naja, machmal hilft ne nachfrage bei der anwaltskammer zu diesem oder jenem , dem kunden zugemuteten "geschäftsgebaren "...habe ich gemacht ...ich hatte auch nen rechtsstreit über viele jahre und habe auch etliche anwälte verschleissen müssen ..und da kamen mir auch einige recht komisch daher ..sehe ich doch gar nich ein, das ne notlage von denen ausgenutzt /verschärft wird , zum teil noch provoziert wird, die eigendlich HELFEN sollen /müssen ....ich habe mit "namen und hausnummer "agiert und...also, mir selber hats zwar nich in jedem falle geholfen , aber anderen mandanten , die solchen anwälten zum "opfer "fielen .

aber, ich selber hatte auch schon direkt was davon...auf alle fälle hatte sowas immer zur folge , das man eben nicht mehr das "opfer "war , sondern dann mit e anwalt auf "augenhöhe ".(in manchen gegenden gibts ja auch nicht beliebig viele anwälte , das isses ja und ob das immer realisierbar /vorteilhaft ist , mit einem anwalt nur über mail usw. zu kommunizieren ..ich habe da meine zweifel und vorbehalte , denn im persönlichen gespräch lässt sich vieles besser klären und...erfolgreicher )

ich kann verstehen, das dich das ankotzt ..ich meine, man ist ja in unserer situation juristischer laie und soll /muss agieren und alles wissen , wie ein volljurist ...klar , das kann ordendlich lebenszeit und gesundheit schlucken und wenn man die vielleicht nicht so recht hat (die gesundheit )....es ist auch zum kotzen , das man um alles und jedes kämpfen muss /soll ..nur um einigermassen zu seinem recht zu kommen und /oder , das die existenz überhaupt erhalten bleibt , nicht ständig bedroht ist ...ja...die erwartungen die an einen hilfesuchenden gestellt werden sind immens..klar , entweder, man erfüllt sie und kommt zu was, oder man erfüllt sie nich (oder kann sie nich erfüllen )..das is das beste was dem staat passieren kann, denn so spart er (für die NOTleidenden banken ..zum unterstützen :furchtbar wuetend: :furchtbar wuetend: )

naja...so ein forum ..is ja ein "sammelsorium "von menschen , die ihre eigenen erfahrungen /ihr wissen weiter geben (können )..nur,manche dinge sind ja auch so speziell....und /oder (gott sei dank )nicht sooooo häufig ...also...für spezielle(ste )fragestellungen gibts auch spezielle foren ...

was wir aber können /wollen /tun ......im miteinander (durch schreiben )vieles /einiges von der seele zu schaffen , dass nimmt auch schon mal den druck gewaltig und erhellt mitunter auch , wenn man den berühmten "wald vor bäumen "nich mehr sieht ...und...manche "betreuen " :lach: sich auch im persönlichen (telefonischen )gespräch (nachtigall, ich hör dich trapsen :lach: )
mein unwort :

"sozialverträglich "

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.

"Wer bis zum Hals in Scheisse steckt, sollte den Kopf nicht hängen lassen." :) :)
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Re: Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo..

Beitragvon Argespitzel » Mo 4. Jun 2012, 17:22

.
    Ich denke, hier ist einiges an Pillepalle am Werk!
    Darunter auch der Vorschlag seine Bedürftigkeit nachzuweisen.
    Der RA weiß ja wohl, dass hier nicht Frau Klatten vor ihm sitzt, sondern ein ALG-Empfänger.
    Ich gehe mal salopp davon aus, dass die meistens nicht so viel in der Hinterhand haben, um einen Prozess zu finanzieren?

    Hier geht es doch wohl, wenn man genau liest (auch DAS muss man können), darum, dass User Nuckel eine Begründung für die PKH (und keine Begründung ihrer Bedürftigkeit!, denn die steht außer Frage) abliefern sollte.
    Wenn danach noch eine Ausarbeitung des bisherigen Ablaufes oder bisher ergangenen Urteile erfolgen soll, dann muss ich mich schon fragen:
    Was zum Teufel brauch ich noch einen Rechtsanwalt?
    So wie ich das verstanden habe, soll Nuckel alles schön aufbereiten und der RA würde es dann verwerten.

    Persönlich bin ich eigentlich IMMER dafür einen Rechtsanwalt einzuschalten.
    Das verursacht schöne Kosten und gibt mir Gelegenheit die Sache dem Bund der Steuerzahler mitzuteilen.

    Andererseits hätte ich zu so einem Rechtsanwalt NULL Vertrauen.
    Und das ist, was zählt!
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Re: Wer braucht schon einen RA, wenn man selber in die Clo..

Beitragvon dutchman9 » Fr 5. Jul 2013, 20:01

Ich teile die Auffassung, grundsätzlich einen Anwalt einzuschalten. Das Gericht nimmt einen ernster, der Anwalt kann ggfls. behilflich sein. Allerdings sollte man selbst fit genug sein, dem Anwalt auf die Finger zu gucken. Und man sollte sich mit den Gesetzen befassen und auskennen. Und nicht nur der Bund der Steuerzahler freut sich. Auch der Bundesrechnungsprüfer hat seine helle Freude an jedem Kostenfestsetzungsbeschluss aus Untätigkeitsklagen, Datenschutzklagen und Verpflichtungsklagen. Ich selbst erhebe die Klagen persönlich, beantrage Prozesskostenhilfe und schalte dann einen Anwalt ein, der den Rest des Schreibkrams macht.
Meine Einstellung: Man muß seinem Anwalt vertrauen kann, aber man muss seine Handlungen auch verstehen und kontrollieren können!
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