Massive Probleme mit Flüchtlingen: Bürgermeisterin sch......




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Massive Probleme mit Flüchtlingen: Bürgermeisterin sch......

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 15. Okt 2016, 22:17

Massive Probleme mit Flüchtlingen: Bürgermeisterin schreibt Brandbrief

Garmisch-Partenkirchen - Massive Probleme mit Flüchtlingen in Garmisch-Partenkirchen. SPD-Bürgermeisterin Meierhofer hat nun einen Brandbrief an die Regierung von Oberbayern verfasst.

Garmisch-Partenkirchen hat die Belastung durch die Flüchtlingswelle lange Zeit ganz gut gemeistert. Doch jetzt scheint ein Punkt erreicht, an dem die Schwierigkeiten so groß sind, dass sich Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (SPD) gezwungen sieht, etwas zu unternehmen. Wo die Probleme liegen, hat sie in einem Schreiben an die Regierung von Oberbayern formuliert.


Polizei: "Derzeitige Situation ist für uns ein Problem"

Trotzdem wurden die Polizeibeamten in den zurückliegenden sechs Wochen so häufig alarmiert wie nie in den vergangenen zwölf Monaten zuvor. „Im September verzeichneten wir ein Viertel unserer Jahreseinsätze“, sagt Holzer. „Die derzeitige Situation ist für uns ein Problem“, gibt er ganz offen zu, „und Anlass zu gewisser Sorge“. Straftäter, die mehrmals und massiv aufgefallen sind, wurden sofort in andere Einrichtungen verlegt, von denen es laut Nell elf im Regierungsbezirk gibt. Nicht mehr im Landkreis Garmisch-Partenkirchen befindet sich einer, den eine Mitarbeiterin im Abrams-Komplex wegen sexueller Beleidigung angezeigt hatte. Sexuelle Übergriffe der schlimmeren Art – wie sie in den Sozialen Medien kursieren – kann Holzer indes nicht bestätigen.

Das diffuse Gefühl von Unsicherheit geht trotzdem um in Garmisch-Partenkirchen. Meierhofer erklärt in ihrem Brief, dass sich Beschwerden von Bürgern, die nicht einem rechten oder extremen Lager zuzuordnen sind, häufen. „Sie bringen ihre Sorgen und Nöte zum Ausdruck“, schreibt sie. Und sie weist Regierungsvizepräsidentin Els darauf hin, was Bereiche der Hotellerie und Gastronomie insbesondere den weiblichen Auszubildenden und Mitarbeitern raten: Sie sollen nach Anbruch der Dunkelheit die zentralen Ortsbereiche meiden. Die Bürgermeisterin ist über jeden Verdacht erhaben, die Verhältnisse in Garmisch-Partenkirchen aufzubauschen, ebenso, was ihr soziales Engagement angeht und die Bereitschaft, Flüchtlingen zu helfen. Was sie umtreibt, ist die Verantwortung für die Gemeinde und die Bürger, die in ihr leben. Das rechtfertigt allemal diesen Brandbrief und ganz besonders diesen Hilfeschrei – bevor die Situation eskaliert.


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http://www.merkur.de/lokales/garmisch-p ... 40573.html
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Re: Massive Probleme mit Flüchtlingen: Bürgermeisterin sch..

Beitragvon Howard » Do 20. Okt 2016, 16:45

80 Prozent der Bewohner sind alleinstehende Männer


Im Abrams-Gelände mitten in einer wohlbehüteten Wohngegend waren früher die Amerikaner, beim G7-Gipfel war dort das Justizzentrum mit eigenem Gefängnis. Heute ist es eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Es ist jener Ort, von dem angeblich die Gefahr ausgeht. Im Brief der Bürgermeisterin heißt es: „Das Ausmaß der aufgetretenen Gewalt sprengt das Maß des bisher Erlebten und Vorstellbaren.“ Und sie schreibt: „Dies gründet sich gerade darin, dass derzeit 80 Prozent der Bewohner alleinstehende junge Männer sind.“ Harte Worte einer sozialdemokratischen Bürgermeisterin. Die Not scheint gigantisch zu sein, man fürchtet ums Image. „Der Tourismus bei uns ist ein ganz fragiles Gebilde“, sagt Sigrid Meierhofer. Schwarzafrikaner im Kurpark, die Alkohol trinken und den Touristen die Plätze auf den Parkbänken wegnehmen, gehören nicht zum Tourismuskonzept.


Bis vor kurzem haben vor allem Flüchtlingsfamilien in der alten Kaserne gewohnt, jetzt sind die meisten der 250 Asylbewerber alleinreisende Männer aus Afrika. Thomas Holzer, der Vizechef der örtlichen Polizeiinspektion, sagt, dass es allein in den letzten sechs Wochen so viele Einsätze auf dem Gelände gab wie in den zwölf Monaten zuvor. Raufereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen. Von sexuellen Übergriffen weiß Holzer nichts, ein Flüchtling wurde von einer Mitarbeiterin im Abrams-Areal wegen sexueller Beleidigung angezeigt. Er ist inzwischen nicht mehr im Landkreis.
Keine Frage, auf dem Gelände läuft vieles schief. Menschen, die bis vor kurzem dort gearbeitet haben, erzählen von „syrischen Frauen, die Angst vor afrikanischen Männern haben“, von „Gewalttätern“, die dort untergebracht sind. Vom Streit um die besten Wlan-Plätze. Von Drogen. Vom Kampf um die besten Betten, von Hackordnungen. Von gelangweilten jungen Männern, die nicht wissen, wie sie die Zeit totschlagen sollen.


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http://www.merkur.de/lokales/garmisch-p ... 61755.html
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Re: Massive Probleme mit Flüchtlingen: Bürgermeisterin sch..

Beitragvon Birgit Kühr » Fr 21. Okt 2016, 19:30

Wegen dieses Briefs glaubt das Ausland, dass Garmisch am Rand des Bürgerkriegs steht

Eine SPD-Abgeordnete schreibt einen Brief an Landrat und Staatsregierung und bittet um Hilfe bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise. Danach tauchen in ausländischen Medien Schilderungen auf, die den Eindruck erwecken, dass Garmisch-Partenkirchen am Rande eines Bürgerkriegs stehe.
Deutschlands bekanntester Skiort in der Hand von Flüchtlingen aus Afrika, die randalierend durch die Stadt ziehen und Garmischer Mädels sexuell belästigen? Dieses falsche Bild existiert offenbar im Ausland, berichtet jetzt die „Süddeutschen Zeitung“.

So hätten nach einem Bericht des kremlfinanzierten russischen Auslandssenders „Russia Today“ sowie des rechten Nachrichtenportals „Atlantico“ aus Frankreich Schwarze die Macht am Fuß der Zugspitze übernommen. Die englische „Daily Mail“ berichtete sogar von Straßenkämpfen, Vandalismus und sexuellen Übergriffen.


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http://www.focus.de/politik/videos/hilf ... 00318.html
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