Offener Brief zum Thema "Mindestlohn nicht für Arbeitslose"




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Re: Offener Brief zum Thema "Mindestlohn nicht für Arbeitslo

Beitragvon susisonnenschein » Do 17. Apr 2014, 11:28

Ein kommentator schrieb es bereits:

Die meisten arbeitnehmer werden, nie, ueber den "mindestlohn"rauskommen...egal, welche bildung/Ausbildung sie haben..der mindestlohn wird die armut foerdern/zementieren, denn die arbeitgebet werden sich rausreden und behaupten, sie zahlen ja, auch wenns schwer faellt, das, vom Gesetz geforderte mindeste.

Das auch mehr lohn moeglich waer, wird zu gunsten des gewinns/rendite /aktionaere verschwiegen..es wird sich "arm "gerechnet.

Irgendwie erinnert mich das alles an die DDR-planwirtschaft..da wurde auch vieles kuenstlich am leben gehalten, damit es heisst, jeder hat arbeit/auskommen..nur, in ner marktwirtschaft sollte der markt die unternehmen "bereinigen"die eben produkte herstellen, die nicht (mehr) gefragt sind und sich nicht selbst "tragen"koennen..nee, der staat subventioniert jede "firmenleiche", was im umkehrschluss unmoralisches handeln , gegenueber seinen arbeitnehmern erst "salonfaehig "macht, um ja viele subventionen einheimsen zu koennen.

Wenn der markt seine aufgabe wahr nehmen koennte haetten wir ein anderes lohn,-preisgefuege auf allen gebieten, ich bin sicher, nicht zum nachteil des einfachen mannes!
mein unwort :

"sozialverträglich "

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.

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