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Beitragvon Andreas Krödel » So 3. Dez 2017, 07:26

Die „Bahn“:
Katastrophe, das „Pünklichkeits“ - Vorhaben konnte leider nicht eingehalten werden, die Fahrpreise steigen, ich bin auf die Bahn angeiwesen für meine notwendigen und gewünschten Reisen.
Da sind Dinge, meist ein Klo gesperrt, nur eins steht zur Verfügung für alle Fahrgäste, wer und wie das benutzt, welche Sauberkeit herrscht, ich erspare mir Details, verwende „Sterilium“; oft sind gerade nach Verspätungen Anschlusszüge total überfüllt, Mensche sitzen im Gang, auf Koffern, Fahrradfahrer, Mütter mit Kinderwage, Behinderte im Rollstuhl – diese Menschen können nicht zusteigen, müssen auf dem Bahnsteigen „zurückbleiben“, warten auf einen vielleicht kommenden späteren Zug.
Da sind „Beamte“, von Polizei (die gehen in schusssicheren Westen, die Pistolen, Handschellen bis zur offen getragenen MPi griffebereit); „DB- Sicherheit“, nur dort, wo auslänisch gesprochen wird, sich Menschen lautstark und provokativ, belästigend benehmen, dort gehen sie einfach vorbei.
Auch bei einer „Fahrkartenkontrolle“ - hätte unsereins keine gültige Fahrkarte, Strafe fällig, ob und wie diese vorgezeigten „Chipkarten“ ausländischer Menschen/ Migranden oder wie auch immer für ganze Familienclans oder Einzelpersonen gültig sind, für das Zugpersonal gilt: „Nicht hinterfragen – wollen die eh nicht verstehen“ - „weitergehen“!
Ist das nicht Ungleichbehandlung? – ich denke schon!
Denkt darüber nach!
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Re: zu Bahn

Beitragvon Birgit Kühr » So 3. Dez 2017, 12:39

Ich will auf gar keinen Fall die Bahn in Schutz nehmen. Aber so kann ich deinen Beitrag nicht stehen lassen. Es gibt durchaus Zugbegleiter die ihre Arbeit noch ernst nehmen. Aber was dann passieren kann, ist in dem folgenden Bericht nach zu lesen.


MORDDROHUNG
Schaffnerin bedroht und bespuckt

https://www.volksstimme.de/sachsen-anha ... d-bespuckt

In diesem Fall hat aber nicht die Bahn Schuld. Schuld hat ganz alleine der Staat mit seiner falschen Integration. Als ehemalige Zugführerin kann ich nur sagen, solche Zustände sind untragbar. Jeder Einzelne Bundestagsabgeordnete sollte sein Dienstwagen weggenommen werden. Sie müssten sich alle diese Zustände in den Zügen selber antun müssen, dann würde sich vielleicht etwas ändern.
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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Re: zu Bahn

Beitragvon Andreas Krödel » So 3. Dez 2017, 15:40

richtig, man kann nicht alle über einen Kamm scheren, es sind ja nicht nur die "Ausländer", auch z.B. Fußballfans oder andere Gruppen von Reisenden, welche sich so daneben bewegen.
Nur als Frage: wenn nicht die Bahn für Sicherheit und Sauberkeit zuständig ist, Politiker fahren mit Sitzplatzreservierung 1. Klasse, die ziehen die Abteiltür zu, fertig, da kommt auch der Pöbel nicht vorbei; ich habe hier meine Erlebnisse aufgezeigt und zur Diskussion gestellt, mehr nicht.
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Re: zu Bahn

Beitragvon Birgit Kühr » So 3. Dez 2017, 23:25

Du willst also das die Bahn für die Kosten der erhöhten Sicherheit bezahlen soll. So viel ich weiß, fähst Du sehr viel mit der Bahn. Meine Frage an dich. Kannst Du dir dann noch die Bahnkosten leisten? Sie werden das nämlich auf die Kunden umlegen.
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Re: zu Bahn

Beitragvon Andreas Krödel » Mo 4. Dez 2017, 09:32

ich denke mal, wir schreiben aneinander vorbei, wer für mehr Sicherheit auf allen Gebieten zuständig und dies auch bezahlen muss, ist der Staat.
DB-Sicherheit und Polizei sind ja auf den Bahnhöfen, in den Zügen deutlich verstärkt anwesend. Mein Anliegen in dieser Richtung war eigentlich, aufmerksam zu machen auf die Ungleichbehandlung, an auffälligen Menschen gehen die Beamten eben lieber vorbei, solche "Jobs" möchte ich auch nicht machen, hätte ich viel zu viel Angst.
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Re: zu Bahn

Beitragvon Rüdiger Voss » Mo 4. Dez 2017, 12:56

wer für mehr Sicherheit auf allen Gebieten zuständig und dies auch bezahlen muss, ist der Staat.


Nein !!!

Für die Sicherheit ist immer der Betreiber/Veranstalter in seinem Bereich verantwortlich, und der trägt auch die Kosten für Polizeieinsätze, Oder glaubst du etwa, die Bundespolizei stellt der Bahn-AG kostenlos die Polizisten zur Verfügung? Wir haben keine Bundesbahn mit Bahnpolizei (bzw. Transportpolizei bei der deutschen Reichsbahn) mehr. Und auch damals mussten die Bahnpolizisten ja bezahlt werden = hohe Personalkosten.
Und mitten im größten Chaos sprach eine Stimme zu mir:
"Lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen."
Ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.

Daher - immer hübsch munter bleiben :grins:

meint Rüdiger

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Re: zu Bahn

Beitragvon Birgit Kühr » Mo 4. Dez 2017, 13:23

Zu DDR - Zeiten hatten wir noch die Transportpolizei. Das war für die Zugbegleiter praktisch, denn so konnten diese Polizeischutz anfordern, wenn es notwendig war. Da müssen wir wieder hin. Aber ob sich der Normalbürger dann noch eine Bahnfahrt leisten kann, ist fraglich.

Solche Transportpolizei müsste nämlich von der Bahn bezahlt werden. Man bedenke bitte auch, nicht nur die Reisende müssen beschützt werden, auch das Fahrpersonal braucht diesen Schutz. Wenn das Fahrpersonal nicht ausreichend geschützt werden, wird sich bald niemand mehr als Zugführer ausbilden lassen.

Was den Dreck in den Zügen ankommt, das unterliegt natürlich auch die Bahn. Früher war das so, dass die Zugführer nach dem sauber machen den Zug benotet haben. Nach diesen Noten bekamen die Reinigungskräfte ihr Geld. In meiner Laufbahn musste ich damals nur einmal den Zug mit 5 benoten, das bedeutete für die Reinigungskräfte Geldabzug.
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Re: zu Bahn

Beitragvon Andreas Krödel » Mo 4. Dez 2017, 14:25

danke für Eure Meinung, ich wollte ja nur zum Ausdruck bringen, das die Fahrpreiseihöhung ab 01.12. nicht berechtigt ist bei der gegenwärtigen Situation , was ich bei meinen Reisen erlebe.
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