Wird für private E-Autos der Strom knapp?




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Wird für private E-Autos der Strom knapp?

Beitragvon Hepe » Do 28. Nov 2019, 17:27

Ab 2021: „Sie laden ab sofort mit reduzierter Stromstärke“ Strom-Rationierung für private E-Autos
Um Überlastungen des Stromnetzes durch zu viele E-Autos zu vermeiden, soll es ab 2021 möglich sein, den Ladestrom privater Ladepunkte zu begrenzen. Diese Strom-Rationierung würde der E-Mobilität in Deutschland möglicherweise gänzlich den Stecker ziehen.

„Sie laden ab sofort mit reduzierter Stromstärke“: Die Ankündigung einer verbrauchsabhängigen Drosselung des Ladestroms könnte ab 2021 der E-Mobilität gänzlich den Stecker ziehen. Statt mit 11 oder 22 kW sollen E-Autos an der heimischen Steckdose nur noch mit 5 kW geladen werden. Keine Angst, schreibt der „Focus“, „für den Standard-Pendler reichen kleine Ladeströme aus“.

Während Tesla in den USA an der dritten Generation Schnellladesäulen arbeitet, die mit bis zu 250 kW E-Autos in wenigen Minuten mit Hunderten Kilometer Reichweite versorgen, beraten mitteleuropäische Stromnetzbetreiber über die Beschränkung des Ladestroms von 22 beziehungsweise 11 kW-Heimladeplätzen.
Mit anderen Worten: In Nordamerika laden Sie Ihr E-Auto bis zu 50 Mal schneller auf als in Deutschland.

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Re: Wird für private E-Autos der Strom knapp?

Beitragvon Hepe » Do 28. Nov 2019, 19:15

Aber Kraftwerke abschalten, daß können wir! Der letzte mach das Licht aus...

Unsere Regierung ist ja von E-Autos mit ihren schädlichen Batterien so überzeugt, daß die sogar bis zu 6000 € beim Kauf gefördert werden.
Andere Länder wie Japan, Südkorea und auch China setzen auf den Hybriden und nehmen als Basis den neuen „ BIESEL MOTOR“ eine Kombination aus den besten Eigenschaften von Diesel- und Benziner, die durch die extrem hohe Verdichtung keine Zündkerzen benötigt. Dieser Motor ist schlicht überlegen und hat nun die geringsten Emissionen aller Verbrennungsmotoren.

Um diesen Motor herum läuft für die ersten 100-150 Kilometer ein Elektromotor, welcher durch jede entstehende Reibung in allen Betriebsarten selbstaufladend ist, was wiederum die Steckdose schont! Parallel wird an anderen Antrieben gearbeitet und dann entschieden, WO WELCHER Antrieb der Beste ist!

Was macht die deutsche 'Politik'? Sie macht den absolut umweltschädlichen Akku zum Staatsdekret, nimmt die Abholzung aller Regenwälder in Kauf, um ihr 'Böckchen' durchzusetzen und fährt die Automobilindustrie sowie die extrem wertige deutsche Zulieferindustrie an die Wand!
Und noch etwas: Wenn in der Welt auf den Hybriden gesetzt wird, WER kauft dann reine E-Autos 'Made in Germany'!?
Der Export wird also diesbezüglich dann weiter einknicken!

Bravo, GroKo! Selbst die FDP hat euch gewarnt, aber IHR wisst ja bekanntermaßen alles besser an euren Marionettenfäden! :Tomate
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Re: Wird für private E-Autos der Strom knapp?

Beitragvon Birgit Kühr » Do 28. Nov 2019, 19:49

Die dreckige Wahrheit der Mobilitätswende

Elektroautos sollen den Verkehr in Deutschland sauberer machen. Die Wahrheit ist aber auch: Für die riesigen Batteriemassen gibt es noch gar kein Recycling-System.
Volkswagen will Öko-Weltmarktführer werden. Mit jährlich 100 000 Elektrofahrzeugen ab 2020 und einer Million ab 2025. Wo der Kohlestrom bisher hässliche Flecken hinterlässt, soll die Öko-Bilanz blitzsauber werden. "Wenn wir sagen, dass wir ein bilanziell CO₂-neutrales Fahrzeug ausliefern, dann schließt das die Batteriezellproduktion natürlich mit ein", sagt Thomas Ulbrich. Aber wie sieht es mit den Batteriematerialien aus? Viel Neues über die Entsorgung der Akkus weiß der VW-Markenvorstand für E-Mobilität aber nicht zu sagen. Die Wahrheit ist: Für die enormen Batteriemengen der Mobilitätswende gibt es noch gar kein Recycling-System.


https://www.sueddeutsche.de/auto/elektr ... -1.4218519
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