Wie Anwohner auf Berlins "arabischer Straße" leben




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Wie Anwohner auf Berlins "arabischer Straße" leben

Beitragvon Birgit Kühr » Mo 4. Mär 2019, 14:08

Wie Anwohner auf Berlins "arabischer Straße" leben

Kein anderer Stadtteil Berlins polarisiert so sehr wie Neukölln: Clans, Drogen, Gewaltverbrechen. Aber auch: Start-up-Mekka, Hipster-Cafés und die besten Falafel-Restaurants der Stadt.

Zusammen kommen all diese Phänomene in der Sonnenallee, die sich vom Drogen-Hotspot am U-Bahnhof Herrmannplatz fast fünf Kilometer durch den Südosten Berlins erstreckt. Berlin-Neuköllns berühmteste und umstrittenste Straße ist ein Schmelztiegel der Kulturen.

Bekannte Start-ups wie „Blinkist“, das Kurzversionen von Sachbüchern in einer App anbietet, haben sich neben Familienbetrieben wie der syrischen Konditorei „Damaskus“ angesiedelt. Friseure reihen sich an libanesische Gemüseläden, türkische Feinkostrestaurants an Schaufenster mit Hochzeitsgewändern.


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https://www.focus.de/politik/sicherheit ... 94706.html
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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