Versorgungslage auf dem Land wird schlechter




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Versorgungslage auf dem Land wird schlechter

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 28. Okt 2017, 11:33

Versorgungslage auf dem Land wird schlechter

11,6 Millionen Menschen leben in Deutschland in sogenannten „dünn besiedelten“ Gebieten. Als „dünn besiedelt“ gelten Gegenden, in denen auf einen Quadratkilometer Fläche weniger als 100 Bewohner kommen.
Zwar mag das Leben als Einsiedler seine Reize haben – laut dem „Raumordungsbericht“ der Bundesregierung führt die geringe Bevölkerungsdichte aber auch zu handfesten Nachteilen für die Bewohner. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, kann sogar die Lebenserwartung darunter leiden. Vor allem Gegenden auf dem Gebiet der ehemaligen DDR gelten als dünn besiedelt.

Der Bericht der Bundesregierung führt eine Reihe von Problemen an.
1. Einkaufsmöglichkeiten
In dünn besiedelten Gebieten fehlen unter anderem Einkaufsmöglichkeiten. 28 Prozent der deutschen Bevölkerung kann ohne Auto keinen Supermarkt erreichen. In den Großstädten können 92 Prozent der Bevölkerung zu Fuß zum Einkaufen gehen. In den Landgemeinden sind das nur knapp ein Drittel aller dort Lebenden.


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http://www.focus.de/immobilien/wohnen/r ... 77752.html
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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