U-Bahn-Attacke: Täter muss nicht ins Gefängnis




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U-Bahn-Attacke: Täter muss nicht ins Gefängnis

Beitragvon Birgit Kühr » Di 13. Aug 2019, 11:30

U-Bahn-Attacke: Täter muss nicht ins Gefängnis

Jener Mann, der einen Arbeiter im Mai mutmaßlich vor einen einfahrenden Zug gestoßen hat, wird vermutlich einer Gefängnisstrafe entgehen. Der 20-jährige Iraker soll zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig gewesen sein und an einer Geisteskrankheit leiden. Er soll in eine Anstalt eingewiesen werden.

Schreckenstaten an Bahngleisen haben das Sicherheitsgefühl von Öffi-Fahrern massiv gemindert. Wie berichtet, soll ein Iraker (20) einen Lagerarbeiter Anfang Mai beim Wiener Westbahnhof vor die U3 gestoßen haben. Das 35-jährige Opfer wurde vom Zug erfasst und erlitt mehrere Knochenbrüche.

Erst vor zwei Wochen kam es in Frankfurt zu einer ähnlichen Horror-Tat: Ein achtjähriger Bub wurde gemeinsam mit seiner Mutter vor einen einfahrenden ICE-Zug gestoßen. Für den Buben kam jede Hilfe zu spät, er wurde tödlich verletzt.


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Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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