SPD-Mann kritisierte "Muslimisierung" von Stadtteilen




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SPD-Mann kritisierte "Muslimisierung" von Stadtteilen

Beitragvon Birgit Kühr » Mo 27. Jan 2020, 13:56

SPD-Mann kritisierte "Muslimisierung" von Stadtteilen - jetzt tritt er aus Partei aus

Mit seiner Wortwahl ist der stellvertretende Essener SPD-Vizevorsitzende innerhalb seiner Partei angeeckt. Immer wieder machte Karlheinz Endruschat, der auch als Sozialarbeiter und Bewährungshelfer tätig war, mit Aussagen zu den Themen Clan-Kriminalität und Integration auf sich aufmerksam. Jetzt kehrt er seiner Partei den Rücken.

Bereits seit mehreren Jahren hatte der Essener Kommunalpolitiker Karlheinz Endruschat versucht, seine Partei für die Probleme der Integration zu sensibilisieren – ohne Erfolg, wie er selbst findet. Nach 15 Jahren in der SPD verlässt der 68-Jährige nun seine Partei.

"In der SPD fehlt die Bereitschaft, sich mit den realen Problemen auseinanderzusetzen", sagt Endruschat im Gespräch mit FOCUS Online. Dabei sei auch Clan-Kriminalität ein Punkt. Und die Frage, an welchen Punkten Integration gescheitert sei, stelle sich die Partei nicht. "Die SPD hat kein Interesse, die Probleme um die Zuwanderung auch nur anzuerkennen."


https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 96378.html
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Re: SPD-Mann kritisierte "Muslimisierung" von Stadtteilen

Beitragvon Hepe » Mo 27. Jan 2020, 15:44

So verliert die SPD immer mehr fähige Mitglieder!
Wie sehr muß sich eine Partei aufgegeben haben, um fähige Genossen zu vergraulen oder gar rauszuschmeissen ?
Dieser Herr Endruschat kritisiert allerdings das, was Herr Sarrazin schon vor Jahren festgestellt hat.

"Nach 15 Jahren in der SPD verlässt der 68-Jährige nun seine Partei".
Bleibt noch die Frage, wie lange kann ein aktiver Politiker eigentlich mit offenen Augen eine derartig fortschreitende muslimische Clanbildung in vielen unserer Städte noch ohne dem aktiv entgegenzuwirken eigentlich aushalten ?

Hier entsteht schon fast der Eindruck, als werden viele Politiker allgemein erst dann lernfähig, wenn sie das Rentenalter erreicht haben, oder ihren Posten innerhalb der Partei verlieren. Aber dann ist es meist schon zu spät.
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