Rechte Bürgerwehren in den USA




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Rechte Bürgerwehren in den USA

Beitragvon Birgit Kühr » So 13. Sep 2020, 14:38

USA: Wahlkampf mit Kalaschnikow

Sie zeigen sich mit Sturmgewehr in Amerikas Städten und schießen scharf oder mit Farbpatronen auf "Black Lives Matter"-Demonstranten. Rechte Bürgerwehren in den USA haben großen Zulauf. Was treibt ihre Mitglieder an?
Peter Diaz steht steht auf einem geheimen Schießplatz, in einem Wald im US-Bundesstaat Washington. Um ihn herum hat sich eine kleine Menschentraube gebildet. Es ist ein heißer Sonntag im August, das Knallen der automatischen Sturmgewehre dröhnt in den Ohren, die Luft riecht nach Staub, nach Testosteron.

Díaz, durchtrainiert, kurzrasierte Schläfen und verspiegelte Sonnenbrille, ist der Anführer der Bürgerwehr "American Wolf". Er lacht wenn er spricht, schäkert, verteilt Visitenkarten, immer mit den Worten "for the good guys", für die Guten.

"Die Guten", das sind für Diaz amerikanische Patrioten, die US-Präsident Donald Trump bewundern, seine Politik, seine Entschlossenheit und natürlich das im Grundgesetz verankerte Recht auf Waffenbesitz. "Breaking News, I don't care", hat einer auf seinem übergroßen T-Shirt stehen, einige tragen Pistolen am Gürtel oder ein Sturmgewehr um den Hals.


https://www.focus.de/politik/ausland/wa ... 24263.html
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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