Polizeistation nimmt Abschied von krebskrankem Spürhund




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Polizeistation nimmt Abschied von krebskrankem Spürhund

Beitragvon Birgit Kühr » Di 5. Sep 2017, 12:18

Polizeistation nimmt Abschied von krebskrankem Spürhund nach 10 Jahren im Einsatz

Zehn Jahre war Officer Michael D'Arresta mit dem Spürhund "Hunter" auf Streife. Doch nach einer ärztlichen Untersuchung Anfang September lautet die erschütternde Diagnose: Leberkrebs. Nun hat sich das Team der Hundestaffel mit einem emotionalen Großereignis von ihrem vierbeinigen Kollegen verabschiedet.

Ob Rauschgift-, Sprengstoff- oder Leichenspürhunde: Weltweit machen sich Polizeibeamte den überlegenen Geruchssinn von Hunden zu Nutze. Doch nicht jeder Vierbeiner ist für die Ausbildung geeignet. Unter 100 Hunden ist bei der Eingangsprüfung maximal einer dabei, der sich als Polizeihund eignet, schreibt „Planet Wissen“. Der Hundeführer bildet seinen Gefährten dann im Alter von ein bis zwei Jahren aus. Und entwickelt eine besonders enge Beziehung zu dem Tier.
Dass das Ende der gemeinsamen Dienstzeit dann vor allem für den persönlichen Begleiter des Spürhunds ein trauriger Moment ist, ist mehr als verständlich. Die Bilder der Abschiedszeremonie einer Polizeistation im US-Bundesstaat Connecticut haben auf Facebook jetzt für rege Anteilnahme gesorgt.


http://www.focus.de/panorama/videos/emo ... 54046.html
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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