Müller will lieber das 365-Euro-Jahresabo als eine .........




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Müller will lieber das 365-Euro-Jahresabo als eine .........

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 13. Jun 2020, 12:20

Müller will lieber das 365-Euro-Jahresabo als eine „Zwangsmaßnahme“

Berlins Regierender Bürgermeister kritisiert ein Pflichtticket für alle als unsozial. Eine solche Idee werde „wohl mit uns so nicht umzusetzen sein“.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat sich gegen eine Nahverkehrsabgabe für alle Berlinerinnen und Berliner ausgesprochen.

„Ich glaube, dass das keine soziale Maßnahme wäre und auch diejenigen zu viel belastet, die den ÖPNV möglicherweise gar nicht nutzen wie eben Radfahrer und Fußgänger“, sagte er am Freitag in der RBB-„Abendschau“. Berlin brauche Geld, um den ÖPNV auszubauen. „Aber eine Zwangsmaßnahme auch für die, die den ÖPNV nicht nutzen, wird wohl mit uns so nicht umzusetzen sein.“

Die rot-rot-grüne Regierungskoalition prüft laut Angaben der drei Fraktionen mit einer Machbarkeitsstudie drei alternative Modelle für eine weitere ÖPNV-Finanzierungsquelle: einen Beitrag, den Grundstückseigentümer, Gewerbebetriebe und Übernachtungsbetriebe zahlen; eine City-Maut als Gebühr für das Benutzen der Straßen in der Innenstadt - und einen allgemeinen ÖPNV-Beitrag aller Berlinerinnen und Berliner, gewissermaßen ein Pflichtticket.


https://www.tagesspiegel.de/berlin/gege ... 12472.html
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