Minister Müller ärgert sich über Regierungsflieger




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Minister Müller ärgert sich über Regierungsflieger

Beitragvon Birgit Kühr » Do 10. Jan 2019, 13:42

Minister Müller ärgert sich über Regierungsflieger

Wieder kann eine Maschine der Bundesregierung aufgrund technischer Probleme nicht abheben. Diesmal hat es Entwicklungsminister Gerd Müller in Afrika erwischt. Der CSU-Politiker sieht durch die Pannen bereits das deutsche Image im Ausland in Gefahr.

Die wiederholten technischen Probleme mit den Flugzeugen der Bundesregierung schaden nach Ansicht von Entwicklungsminister Gerd Müller dem Ansehen Deutschlands in der Welt. Die Pannen hätten eine "enorm negative Symbolwirkung für das High-Tech-Land Deutschland", sagte der CSU-Politiker während eines Besuchs in Sambia.

Müller hatte diese Woche wegen eines technischen Problems mit einer Regierungsmaschine einen geplanten Besuch in Namibia in letzter Minute absagen müssen und seinen Aufenthalt in Sambia mehrfach verlängert. "Wenn Kabinettsmitglieder nicht flugfähig sind und innerhalb von drei Tagen ein Ventil nicht zu reparieren ist, dann kann das in Sambia niemand glauben", sagte er am Mittwochabend. Er könne mit der Verzögerung leben, es sei jedoch schwierig, gleichzeitig für die als Marke "Made in Germany" bekannten Qualitätsstandards zu werben. Er forderte: "Die Ausfälle müssen ein Ende haben." Die Flugfähigkeit der Bundeskanzlerin und der Kabinettsmitglieder müsse jederzeit sichergestellt sein.


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https://www.n-tv.de/politik/Minister-Mu ... 04450.html
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Re: Minister Müller ärgert sich über Regierungsflieger

Beitragvon Birgit Kühr » Fr 11. Jan 2019, 13:03

Erst Malawi, dann Sambia: Minister Müller wieder mit Regierungsflieger gestrandet


Die Reise von Entwicklungsminister Gerd Müller im südlichen Afrika wird von einer weiteren Flugzeugpanne behindert. Nach der Landung der Maschine in Ndola im Sambia sei ein Fehler im System angezeigt worden, sagte ein Sprecher der Luftwaffe in Berlin am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Der CSU-Politiker und seine Delegation sollten nach Angaben seines Ministeriums mit einer zivilen Fluggesellschaft zurück nach Deutschland reisen.

Der neue, nun zweite Fehler steht nach ersten Untersuchungen nicht in Zusammenhang mit einem defekten Ventil, das einen Start der zweistrahlige Bombardier Global 5000 der Flugbereitschaft in Malawi zunächst unmöglich gemacht hatte. Der Minister und seine Delegation hatten einen Linienflug genutzt, um nach Sambia zu kommen. Eine geplante Weiterreise nach Namibia war abgesagt worden.


https://www.merkur.de/politik/neue-pann ... 73201.html
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