KUNST ODER MOBBING? STUDENTEN MACHEN GEGEN AFD-KANDIDATIN...




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KUNST ODER MOBBING? STUDENTEN MACHEN GEGEN AFD-KANDIDATIN...

Beitragvon Birgit Kühr » Mi 29. Mai 2019, 18:04

KUNST ODER MOBBING? STUDENTEN MACHEN GEGEN AFD-KANDIDATIN MOBIL

Dresden - Ist das noch Kunst oder schon Mobbing? Studenten der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) machen gegen die Leiterin der Bibliothek mobil.
Eine Gruppe von Studenten hat am Mittwoch die Hochschulbibliothek am Standort Güntzstraße geentert. Wie der Kanzler der Hochschule, Jochen Beißert, TAG24 bestätigte, protestierten sie damit gegen die Kandidatur der Leiterin vergangenen Sonntag bei den Kreistagswahlen für die AfD in Meißen. Sie ist allerdings kein Mitglied der Partei.

Beißert zufolge hat die Hochschulleitung davon am Donnerstag vor der Wahl erfahren. Bereits am Donnerstagabend hätten Studenten eine Positionierung der Hochschulspitze gefordert.

Er und seine Kollegen hätten in der Folge auf ihre Neutralität verwiesen und auf ihre Pflicht, ein solches politisches Engagement der Mitarbeiterin zu respektieren, so Beißert weiter. Darüber hinaus sei klargemacht worden, dass die AfD keine verbotene Partei ist.


https://www.tag24.de/nachrichten/dresde ... st-1081907
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Re: KUNST ODER MOBBING? STUDENTEN MACHEN GEGEN AFD-KANDIDATI

Beitragvon Birgit Kühr » Do 30. Mai 2019, 22:44

Anti-AfD-Aktivisten an der Dresdner HfBK setzen Bibliotheksbesetzung aus – Forderungen bleiben bestehen

Dresden – Die gestrige Besetzung der Bibliothek der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) in Dresden durch Kunststudenten hat erneut die Frage aufgeworfen, wie es um die „Freiheit des Geistes“ und das Recht auf politische Betätigung im deutschen Hochschulbetrieb bestellt ist. Weil die parteilose Leiterin der Bibliothek, Barbara Lenk, bei den sächsischen Kommunalwahlen am Sonntag auf der AfD-Kandidatenliste für den Meißener Stadtrat kandidierte, traten Studenten und Aktivisten eine beispiellose Kampagne gegen sie los.

Zuerst wurde Lenk vom Studierendenrat bei ihren Dienstvorgesetzten und dem Rektorat angeschwärzt. Als sich sowohl Kanzler und Bibliothekskommissariat hinter die fähige und beliebte Leiterin stellten, beschloss die Vollversammlung der Studentenvertretung kurzerhand die Besetzung der Bibliothek. Auf Flugblättern und Transparenten wird Lenk seit gestern mit angeblich homophoben, sexistischen und rassistischen Weltanschauungen in Verbindung gebracht und sah sich in die politische Nähe von Rechtsextremen gerückt. Wie die Dresdner Neue Nachrichten meldeten, fordern die Studenten von der Bibliotheksleiterin entweder ihre Kündigung – oder die sofortige Beendigung „ihrer Aktivitäten im Zusammenhang mit der AfD“. Im Klartext: Wer sich – und sei es nur auf kommunaler Ebene – politisch in der AfD engagiert oder nur mit ihr gemein macht, muss die Vernichtung seiner beruflichen Existenz fürchten. Das also ist das geistige Klima in der freien Bundesrepublik des Jahres 2019, fünf Jahrzehnte nach der maoistischen „Kulturrevolution“ und ihren westdeutschen Epigonen in den Reihen der damaligen Studentenbewegung.


alles lesen ........
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... ktivisten/
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