JUNGER MUTTER AUS RACHE SCHÄDEL EINGESCHLAGEN:




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JUNGER MUTTER AUS RACHE SCHÄDEL EINGESCHLAGEN:

Beitragvon Birgit Kühr » Mi 7. Okt 2020, 12:58

JUNGER MUTTER AUS RACHE SCHÄDEL EINGESCHLAGEN: "BOTSCHAFTER SACHSENS" SCHWEIGT VOR GERICHT

Leipzig - Für die Staatsanwaltschaft war es ein eiskalt geplanter Rachemord. Vor dem Leipziger Landgericht begann am heutigen Mittwoch der Prozess gegen Edris Z. (31), der im April eine junge Mutter im Auwald erschlagen haben soll (TAG24 berichtete). Die Flüchtlingshelferin hatte den gebürtigen Afghanen zuvor nach dem Gewaltschutzgesetz angezeigt - offenbar ihr Todesurteil!

Das Gesicht hinter einem Aktenordner versteckt, betritt Edris Z. am Morgen den Gerichtssaal. Vier Justizbeamte bewachen ihn. Vor dem Gerichtsgebäude demonstrieren zeitgleich knapp 100 Menschen gegen Femizide - das ist der politische Begriff für Tötungen von Frauen wegen ihres Geschlechts.

Wortlos nimmt der Afghane, der 1995 mit seinen Eltern nach Deutschland emigrierte, vom früheren Ministerpräsidenten Georg Milbradt (75, CDU) 2006 als Musterbeispiel für gelungene Integration als "Botschafter Sachsens" bezeichnet wurde und 2015 die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt, neben seinen Anwälten Platz.

Den ersten Verhandlungstag verfolgt der schmale, fast jungenhafte Mann schweigend. Am kommenden Mittwoch wollen seine Verteidiger eine Erklärung abgeben.


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https://www.tag24.de/leipzig/junger-mut ... ht-1675660
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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