Junger Linker empört mit „Klima-Holocaust“




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Junger Linker empört mit „Klima-Holocaust“

Beitragvon Birgit Kühr » Di 28. Jan 2020, 19:47

Junger Linker empört mit „Klima-Holocaust“

Dass Umweltschützer bereit sind, für ihre Sache sehr weit zu gehen und Klimaaktivisten mitunter als Radikale gesehen werden, ist angesichts der anhaltenden Klimadebatte immer wieder Auslöser hitziger Diskussionen. So auch in Deutschland, wo ein junger Kandidat der Linken und selbsternannter Klimaaktivist mit seinen Aussagen für Empörung sorgt. Denn der erst 18 Jahre alte Tom Radtke setzte just am Holocaust-Gedenktag eine Reihe von verstörenden Tweets ab, in denen er den Holocaust und den Klimawandel in Verbindung bringt. Seine Partei zeigte sich entsetzt und entschied sich am Dienstag dazu, die Zusammenarbeit mit dem 18-Jährigen zu beenden. Damit nicht genug, droht Radtke der Parteiausschluss.

Tom Radtke kandidiert auf Platz 20 der Liste der Linken für die Bürgerschaftswahl am 23. Februar in Hamburg. Daneben engagiert sich der 18-jährige Schüler im Kampf gegen die Klimakrise, er bezeichnet sich auf seiner Homepage selbst als Klimaaktivist. „Seit zwei Jahren kämpfe ich gegen den Klimawandel und für radikalen Umweltschutz“, schreibt er dort. Doch der junge Nachwuchspolitiker musste jetzt lernen, wie überaus glatt das politische Parkett doch sein kann.


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