Junger Klima-Aktivist bleibt auf 70.000 Euro sitzen




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Junger Klima-Aktivist bleibt auf 70.000 Euro sitzen

Beitragvon Birgit Kühr » Fr 2. Aug 2019, 12:51

„Ich wurde mega verarscht“: Junger Klima-Aktivist bleibt auf 70.000 Euro sitzen

Ein 24-jähriger Student aus Marburg legte für Sonderzüge zu einer „Fridays for Future“-Demo in Aachen mehr als 70.000 Euro aus. Zurückbekommen hat er das Geld von der Bewegung bislang nicht.

Jannik Schestag organisierte Sonderzüge zur „Fridays for Future“-Demonstration am 21. Juni in Aachen und zahlte für die Transportmittel zunächst auch. Über 70.000 Euro soll er ausgelegt haben.

Der Informatik-Student muss Berichten der Lokalzeitung „Oberhessische Presse“ zufolge jetzt darum kämpfen, dass er zumindest einen Teil der Summe zurückbekommt. „Ich wurde mega verarscht“, empörte sich der 24-Jährige gegenüber der „OP“. Die ehrenamtliche Sprecherin der Bewegung behauptet hingegen, Schestag habe zugesagt, notfalls auch privat zu haften.

Geld stammt unter anderem aus Erbe seines verstorbenen Vaters
Schestag gestand Mitte Juni gegenüber der „Oberhessischen Presse“, er organisiere Lokalzüge und würde für knapp 100.000 Euro haften, „wenn es in die Hose geht“. Er glaube nämlich an die Protestbewegung. Statt der geplanten vier Züge fuhren am Ende jedoch lediglich zwei. Für die Stornierung des Zuges aus Hessen musste Schestag eigenen Angaben zufolge rund 17.000 Euro bezahlen.


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https://www.focus.de/wissen/klima/frida ... 88720.html
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Re: Junger Klima-Aktivist bleibt auf 70.000 Euro sitzen

Beitragvon Hepe » Fr 2. Aug 2019, 16:56

Willkommen in der realen Welt.

Was für ein Unsinn mit diesen Sonderzügen !
Dabei könnte doch jeder Aktivist auch mit einer ganz normalen Zugfahrkarte oder mit dem Bus das Veranstaltungsziel erreichen.

Noch viel sinnvoller wäre es für 70.000€ viele Hektar Wald aufzuforsten. Statt dessen wurden Transportmittel bezahlt, die auch noch Co2 in die Luft gepustet haben.

Doch seit wann geht es dieser Bewegung um aktiven Klimaschutz ?

Das sind einfach nur Wutkinder und Hetzer die hier versuchen eine Öffentlichkeit zu mobilisieren um sich damit Wichtig zu machen.

Ohne groß nachzudenken werden von Fridays for Future Thesen präsentiert und Forderungen aufgestellt. Genau so gedankenlos und blauäugig wie dieser "Klimaaktivist" der die 70.000 € ausgelegt hat, erfolgen auch die Proteste.

Vielleicht sollten diese Kits erst einmal ernsthaft darüber nachdenken was passiert, wenn alle Kohle, Gas und Atomkraftwerke abgeschaltet werden, und kein Verbrenner-Auto mehr fährt.

Das Licht geht aus, die Industrie steht still und möglicherweise geht es der Umwelt sogar besser, dafür sind dann aber die Menschen am Ende.

Spätestens hier sollte einen jeden klar werden, daß Klimaschutz immer auch ein Kompromiß sein wird, aber dies steht aufgrund der eingeschränkten Denkweise vieler „Aktivisten“ wohl erst gar nicht zur Debatte.

:denken:
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