„Habe aus einem Teil der Leiche Gulasch gekocht“




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„Habe aus einem Teil der Leiche Gulasch gekocht“

Beitragvon Birgit Kühr » Mi 8. Mai 2019, 12:34

„Habe aus einem Teil der Leiche Gulasch gekocht“

Weil er am 29. März 2018 eine Geheimprostituierte (28) erwürgt, zerstückelt und die Leichenteile im Neusiedler See versenkt haben soll, muss sich ein 64-Jähriger am Mittwoch im Landesgericht Wien verantworten. Dem massiv vorbestraften Alfred U. droht wegen Totschlags, Vergewaltigung und Notzucht lebenslange Haft und die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Der Angeklagte - er selbst geht davon aus, im Gefängnis zu sterben -, schilderte vor Gericht, wie er aus einem Teil der Leiche ein Gulasch zubereitet habe.

Der Angeklagte bekannte sich schuldig, die gebürtige Ungarin in Wien getötet zu haben, weil sie sich über ihn lustig gemacht habe. Statt der ausgemachten Zärtlichkeiten habe die 28-Jährige nur den Geschlechtsverkehr vollziehen wollen, alles darüber hinaus hätte zusätzliches Geld gekostet. Nach der Tötung hätte er sein Opfer mit einer Säge und einem Messer in der Badewanne zerstückelt. Mit den Leichenteilen fuhr er dann in die Ruster Bucht, wo er eine Hütte geerbt hatte, und versenkte die menschlichen Überreste.


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