Gewalt am Bahnsteig. Warum Berlin nichts tut




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Gewalt am Bahnsteig. Warum Berlin nichts tut

Beitragvon Birgit Kühr » Di 5. Nov 2019, 13:33

Gewalt am Bahnsteig. Warum Berlin nichts tut

Nachdem ein Mann in Berlin-Kreuzberg vor einen fahrenden Zug gestoßen und getötet wurde, fordern Politiker Sicherheitstüren in U- und S-Bahnstationen. In München sind die längst in Planung. Doch die Berliner Verkehrsbetriebe sehen ein Problem.

Nach einem Streit mit tödlichen Folgen im Berliner U-Bahnhof Kottbusser Tor ist in der Hauptstadt eine politische Diskussion über mehr Sicherheit an U-Bahnhöfen entbrannt. Hintergrund ist der schrankenlose Zugang zu allen Berliner U-Bahnhöfen und den vergleichsweise geringen Sicherheitsvorkehrungen auf Bahnsteigen.

Während beispielsweise in London oder Paris Fahrgäste erst durch Drehkreuze müssen, um auf die Bahnsteige zu gelangen, ist in Berlin der Zugang zu den Betriebszeiten immer möglich. „Bahnhöfe sollen Zugangsbeschränkungen für Fahrkarteninhaber erhalten“, sagte Berlins CDU-Fraktionsvorsitzender Burkhard Dregger WELT. So wie das bereits in London der Fall sei.


https://www.welt.de/politik/deutschland ... s-tut.html
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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