Düsseldorfer fühlen sich von Spendensammlern belästigt




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Düsseldorfer fühlen sich von Spendensammlern belästigt

Beitragvon Birgit Kühr » Mo 6. Mai 2019, 12:42

Düsseldorfer fühlen sich von Spendensammlern in der Innenstadt belästigt

Düsseldorf Zahlreiche gemeinnützige Organisationen sprechen Passanten in der Innenstadt an, um für ihre Sache zu werben. Manche Menschen fühlen sich dadurch belästigt. Doch was ist eigentlich zulässig?

Viele Menschen sind jeden Tag in der Innenstadt unterwegs, zum Einkaufen oder einfach nur zum Bummeln. Viele gemeinnützige Vereine nutzen diese Gelegenheit, um Bürger auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen. Doch immer öfter fühlen sich Passanten belästigt, wenn sie auf der Straße einfach von Mitarbeitern dieser Organisationen angesprochen werden.

Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres hat die Stadt Düsseldorf Genehmigungen für 165 Stände gemeinnütziger Vereine erteilt, politische Parteien nicht inbegriffen. Das sind rein rechnerisch rund zwei Stände pro Tag. „Prinzipiell ist es natürlich legitim, dass Organisationen für ihre Sache werben“, erklärt Ordnungs- und Rechtsdezernent Christian Zaum. „Aber meine eigene Wahrnehmung und auch die Rückmeldungen des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) zeigen, dass die Werber in letzter Zeit immer aggressiver auftreten oder Leuten hinterherlaufen, auch wenn diese bereits Nein gesagt haben.“


https://rp-online.de/nrw/staedte/duesse ... d-38572779
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