Deutscher Student sieht sich als Opfer von Rufmord




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Deutscher Student sieht sich als Opfer von Rufmord

Beitragvon Birgit Kühr » So 6. Aug 2017, 12:45

Deutscher Student sieht sich als Opfer von Rufmord

Der deutsche Student, den eine US-Kommilitonin der Vergewaltigung bezichtigt hat, berichtet erstmals vom Horror der falschen Vorwürfe. Und von der Matratzen-Aktion der Studentin, die für Aufsehen sorgte.

Der deutsche Student Paul Nungeßer, den eine Kommilitonin an der New Yorker Columbia-Universität der Vergewaltigung bezichtigt hatte, sieht sich als Opfer einer Rufmordkampagne. „Das war eine Öffentlichkeitskampagne, die professionell orchestriert wurde“, sagte er im Gespräch mit der WELT AM SONNTAG.

Es sei eine sehr schwere Zeit für ihn gewesen, sagte er weiter. „Ohne die unglaubliche Unterstützung meiner Eltern und meiner damaligen Freundin hätte ich das wohl kaum überstanden.“ Die US-Studentin Emma Sulkowicz hatte Nungeßer 2013 beschuldigt, sie nach einer Party vergewaltigt zu haben. In einem internen Untersuchungsverfahren, war er für unschuldig erklärt worden. Spätere polizeiliche Ermittlungen wurden eingestellt, weil Sulkowicz nicht aussagen wollte.


https://www.welt.de/vermischtes/article ... fmord.html
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