Debatte um Nationalhymne Ramelow blitzt bei Ost-Kollegen ab




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Debatte um Nationalhymne Ramelow blitzt bei Ost-Kollegen ab

Beitragvon Birgit Kühr » Do 9. Mai 2019, 22:41

Debatte um Nationalhymne Ramelow blitzt bei Ost-Kollegen ab

Braucht Deutschland eine neue Nationalhymne? Thüringens Ministerpräsident Ramelow regt dies an und erinnert an einen Vorschlag aus der Wendezeit. Doch die Zahl seiner Unterstützter ist klein. Der Widerspruch dafür umso größer.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow plädiert für eine neue Nationalhymne - und stößt damit auf massiven Widerstand. Er wünsche sich eine wirklich gemeinsame Nationalhymne, "die alle mit Freude mitsingen", sagte der Linke-Politiker in Erfurt. 30 Jahre nach dem Mauerfall würden viele Ostdeutsche die Hymne in der Öffentlichkeit nicht anstimmen.

Ramelows Amtskollegen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern - Michael Kretschmer, Reiner Haseloff, Dietmar Woidke und Manuela Schwesig - widersprachen unisono. Die Debatte über eine neue Hymne sei überflüssig und ein falsches Signal. "Wir sollten uns den Themen zuwenden, bei denen dringender Handlungsbedarf besteht, wie zum Beispiel der Energiewende oder der Mietpreisentwicklung", erklärte Haseloff. "Ich finde unsere Hymne gut", sagte Schwesig.


https://www.n-tv.de/politik/Ramelow-bli ... 15897.html
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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