Corona-Krise: Das Ende der Solidarität?




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Corona-Krise: Das Ende der Solidarität?

Beitragvon Birgit Kühr » Mo 29. Jun 2020, 21:51

Corona-Krise: Das Ende der Solidarität?

Zwischen und Lockdown und Lockerung, Abstand und Abfeiern: Droht das Ende des viel gepriesenen Gemeinschaftsgefühls während der Corona-Pandemie? Nein, sagen Experten. Denn es gibt ein neues Phänomen.
Als nach dem massiven Coronavirus-Ausbruch in der Fleischfabrik Tönnies die Wohnhäuser der Mitarbeiter in der kleinen nordrhein-westfälischen Stadt Verl abgeriegelt werden, muss Julia Held nicht lange überlegen. Schon zu Beginn der Corona-Krise hatte sich die 32-jährige Assistentin in der Nachbarschaftshilfe engagiert. Nun ist für sie klar, dass sie wieder für die Menschen da sein möchte.

Gemeinsam mit anderen Freiwilligen will sie praktisch helfen. Sie achten darauf, dass der Caterer muslimischen Familien in Quarantäne kein Schweinefleisch anbietet. Sie reichen Kuchen durch den Zaun, Bobbycars, Wasserspielzeug, Sonnencreme... Eine Geste, die vor allem zeigen soll, dass die Menschen nicht allein gelassen werden und sie auch keine "Schuld" an ihrer Situation und den hochschnellenden Infektionszahlen im Kreis hätten, sagt sie der DW: "Wir wollen jetzt erst recht da sein."


https://www.focus.de/perspektiven/deuts ... 53234.html
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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