Wenn arme Kinder nicht mal mehr träumen




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Wenn arme Kinder nicht mal mehr träumen

Beitragvon Birgit Kühr » Mi 15. Jan 2014, 18:57

Wenn arme Kinder nicht mal mehr träumen

Allein in Dortmund leben 22.000 Mädchen und Jungen, deren Eltern Hartz IV beziehen. Sie erleben, dass Mutter oder Vater jeden Anorak bei der Arge beantragen müssen und bei der Tafel für Lebensmittel anstehen. Manchmal schaffen die Eltern nicht mal die einfachsten Dinge des Alltags.


http://www.derwesten.de/staedte/dortmun ... 73029.html


Ja auch das ist Deutschland. Eine Schande kann ich da nur sagen. Was nützt da das Kindergeld, wenn es bei Hartz IV mit angerechnet wird. Unsere Kinder kennen nichts anderes wie die Arche, Suppenküchen,, Tafeln, Kleiderkammern, das Betteln beim Jobcenter.

Ach ja sie kennen noch was anderes die Schikanen der anderen Kinder, denn sie können nicht einfach so mit zur Klassenfahrt, weil das Geld dafür erst beim Jobcenter erkämpft werden muss. Unsere Kinder und Enkel werden schon im Vorfeld einfach so ausgegrenzt, dürfen am gesellschaftlichen Leben nicht teilnehmen, weil sie Arm sind.

Da muss sich dann niemand wundern, wenn diese Kinder dann im jugendlichen Alter ihren Frust raus lassen . Wer Wind säht wird später einen gewaltigen Sturm ernten. Ich kann nur hoffen, dass unsere jungen Leute mehr Kraft und Ausdauer haben und den Kampf gewinnen werden,.
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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