Daniela Dahn




Daniela Dahn

Beitragvon Andreas Krödel » Mi 10. Apr 2013, 20:25

„Daniela Dahn stellt fest: Volkssouveränität und Gewaltenteilung existiere so gut wie nicht. Die Verantwortlichkeiten der Regierung seien längst auf die Wirtschaft übergegangen, die Unabhängigkeit der Justiz sei eingeschränkt und durch die Praxis der Parteienspenden und der ungleichen Zuwendung der Großmedien gäbe es keine Chancengleichheit. (S. 133) Bleiben wir zunächst bei diesem Zustandsbericht, wie die Autorin den ersten Teil ihres Buches bezeichnet. Scharf kritisiert sie, dass zum Beispiel bundesweite Volksentscheide nicht vorgesehen sind, dass die wechselnden Eliten im Parteienkarussell um dieselbe Macht ringen und gar nicht gewillt sind, des Volkes Meinung zu hören. Es reiche doch, wenn die Wähler ihre Stimme abgeben und sich nicht einmischen, wenn es um die im Verborgenen herrschende Macht des Kapitals gehe. (S. 9)“

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18924

Diese Frau hat schon immer die Fakten beim Namen genannt, ich erinnere nur an ihr Buch „Westwärts und nicht vergessen“; für mich ist sie eine der wirklichen Bürgerrechtler, welche kein „Blatt“ vor den Mund nimmt!
Andreas Krödel
 

von Anzeige » Mi 10. Apr 2013, 20:25

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