Ende von Hartz IV Berlins Regierender versucht sein.........




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Ende von Hartz IV Berlins Regierender versucht sein.........

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 4. Nov 2017, 23:03

Ende von Hartz IV Berlins Regierender versucht sein Glück als Bundesratpräsident

Berlin -Nicht jeder der 16 deutschen Länderchefs kriegt diesen interessanten Nebenjob: Bundesratspräsident! Also Vorsitzender der deutschen Länderkammer, die zwar unauffälliger, aber nicht weniger bedeutend ist als der Bundestag. Bewerben kann man sich dafür nicht.


Und zwar ziemlich radikal: Müller schlägt nämlich ein „solidarisches Grundeinkommen“ vor, das die Hartz-IV-Regelungen für Langzeitarbeitslose ersetzen soll. Solidarisch heißt das Einkommen, weil es als freiwillige Zusatzarbeit (mit Mindestlohn und Sozialversicherung) gedacht ist.
Langzeitarbeitslose könnten so mehr als das Existenzminimum verdienen (im Gespräch sind 1200 Euro) und regulär arbeiten, beispielsweise als Sperrmüllräumer, Parksäuberer oder Einkaufshelfer.

Kleines Problem allerdings: Die SPD ist in der Opposition.


alles lesen ....

https://www.berliner-kurier.de/berlin/k ... t-28764322
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Re: Ende von Hartz IV Berlins Regierender versucht sein.....

Beitragvon Streetfigther » So 5. Nov 2017, 16:47

In der Opposition kann man alles fordern und vorschlagen! Diese Hartz IV Partei ist und bleibt für mich persönlich unglaubwürdig egal welche Vorschläge von wem auch immer gemacht werden!
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Re: Ende von Hartz IV Berlins Regierender versucht sein.....

Beitragvon Birgit Kühr » So 5. Nov 2017, 23:16

Solidarisches Grundeinkommen Michael Müller löst mit seinem Vorschlag Aufsehen aus


„Es nennt sich Hartz IV“
CDU-Generalsekretär Stefan Evers kritisierte hingegen, Müller plane offenbar ein „öffentliches Beschäftigungsprogramm zum Minimaltarif“. Auch FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja blieb skeptisch. „Müllers Vorstoß ist richtig, bleibt jedoch reine Klientelpolitik.“ Die Folgen der Digitalisierung beträfen nämlich nicht nur einfache Tätigkeiten, sondern breite Bevölkerungsschichten.

Enttäuscht äußerte sich Michael Bohmeyer, der mit seinem Verein seit Jahren für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintritt. Ein Grundeinkommen mit Arbeitszwang, wie der Regierende es anstrebe, gebe es bereits heute. „Es nennt sich Hartz IV“, sagte Bohmeyer. Es führe nicht dazu, dass Menschen freier über ihr Leben entscheiden könnten.

Offen ließ Müller, wie genau das solidarische Grundeinkommen im Detail finanziert werden soll. Und was passieren würde, wenn Bezieher ihre ehrenamtliche Tätigkeit vernachlässigen.


https://www.berliner-zeitung.de/berlin/ ... s-28747032
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Re: Ende von Hartz IV Berlins Regierender versucht sein.....

Beitragvon Birgit Kühr » So 5. Nov 2017, 23:26

Wenn ich das richtige verstehe, soll man für Hartz IV arbeiten. Ich habe ja auch nichts gegen Arbeit einzuwenden, aber doch nicht nur für Hartz IV. Ach ja, man kann ja noch ein bisschen mehr arbeiten und bis 1200 Euro verdienen.

Also so wie ich das verstehe, soll man für Hartz IV gemeinnützig arbeiten. Das gefällt mir so gar nicht. Ich bin der Meinung, dass jede Arbeit nach dem Mindestlohn bezahlt werden muss. Aber Nein, die wollen wieder die Hartzer die Drecksarbeit zum Nulltarif machen lassen. Zum Dank dafür werden sie dann auch noch sanktioniert, wenn sie sich über diese Art von Arbeit aufregen.

Die SPD sollte schnell von der Bildfläche verschwinden. :wueten:
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Re: Ende von Hartz IV Berlins Regierender versucht sein.....

Beitragvon Streetfigther » Di 7. Nov 2017, 10:51

Das wäre das einzig vernünftige! Wer braucht die SPD, wer wählt so eine Partei überhaupt??!
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Re: Ende von Hartz IV Berlins Regierender versucht sein.....

Beitragvon sixthsense » Do 9. Nov 2017, 14:49

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