OP-HORROR: FRAU (27) NACH EINGRIFF VOM HALS AB GELÄHMT




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OP-HORROR: FRAU (27) NACH EINGRIFF VOM HALS AB GELÄHMT

Beitragvon Birgit Kühr » Do 23. Jan 2020, 17:18

OP-HORROR: FRAU (27) NACH EINGRIFF VOM HALS AB GELÄHMT

München - Eine junge Frau, die nach Behandlungsfehlern infolge einer Rücken-OP querschnittsgelähmt ist, bekommt 500.000 Euro Schmerzensgeld von der Klinik.
Das hat das Oberlandesgericht (OLG) München am Donnerstag entschieden. Die heute 27-Jährige hatte sich im Jahr 2008 wegen einer Verkrümmung der Wirbelsäule (genannt Skoliose) in einer Klinik in Schleswig-Holstein operieren lassen.

Die Operation verlief nach Angaben des Gerichts wie geplant, in der Folge kam es allerdings zu Komplikationen.

Nach einem Kreislaufzusammenbruch sollte ihr nach der OP ein Katheter in eine Vene eingeführt werden. Er landete allerdings im Spinalkanal - was den behandelnden Ärzten zunächst nicht einmal auf Röntgenbildern auffiel.


https://www.tag24.de/nachrichten/muench ... ld-1364742
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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