Hausärzte haben zu wenig Schutzausrüstung




Hier dürfen Gäste lesen.

Unterforum Gesundheit allgemein

Hausärzte haben zu wenig Schutzausrüstung

Beitragvon Birgit Kühr » Di 3. Mär 2020, 13:42

Hausärzte haben zu wenig Schutzausrüstung

Die Hausärzte in Deutschland müssen immer öfter Coronavirus-Verdachtsfälle behandeln. Die Mediziner hätten die Lage zwar im Griff, doch der Verband warnt vor fehlenden Materialien in den Praxen. Das Problem müsse schnell gelöst werden - besonders, falls sich das Virus weiter ausbreitet.

Die Praxisärzte sehen sich gewappnet für den Umgang mit dem neuen Coronavirus in Deutschland - aber Handlungsbedarf bestehe beim Nachschub an Schutzausrüstung. "Der Grundbestand, über den die niedergelassenen Kollegen in ihren Praxen verfügen, wird bundesweit nicht ausreichen, wenn die Zahl der Verdachtsfälle steigen wird", sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen. "Und darauf deutet ja alles hin." Man sei daher im Gespräch mit dem Bundesgesundheitsministerium und allen Beteiligten, um rasch Abhilfe schaffen zu können und Schutzbekleidung dort vorzuhalten, wo sie gebraucht werde. "Es muss Klarheit darüber herrschen, wie die Ärzte an das notwendige Material gelangen können." Auch hierzu sei man in ständiger Abstimmung.


https://www.n-tv.de/wissen/Hausaerzte-h ... 15106.html
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
Benutzeravatar
Birgit Kühr
Administrator
Administrator
 
Beiträge: 40398
Registriert: Sa 23. Feb 2008, 18:17
Wohnort: (Uckermark)

von Anzeige » Di 3. Mär 2020, 13:42

Anzeige
 


Ähnliche Beiträge


Zurück zu Gesundheitsreform / allgemeine Gesundheit

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron