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Einmal was ganz Anderes

Beitragvon Mäuschen » So 20. Jan 2019, 14:39

Erfolgreich abnehmen mit Intervallfasten

Erschienen am 12.01.2019
Von Stephanie Wesely

Es gibt erst wenige Studien zu der Methode. Doch nicht nur prominente Beispiele zeigen, dass sie auch gesünder macht.

Eckart von Hirschhausen ist sichtlich schmaler geworden. Mit Intervallfasten hat der Fernseharzt und Moderator mehr als zehn Kilo abgenommen - ohne Stress, sagt er. Denn Intervallfasten sei keine Diät, sondern eine besondere Art zu essen. "Sie müssen nur Stunden zählen, keine Kalorien", sagt er, wenn er über seine Erfolge spricht. Von Hirschhausen wählte die Methode 16:8, bei der sich das Essen auf einen Zeitraum von acht Stunden am Tag beschränkt. Gegessen wird dann beispielsweise zwischen 10 und 18 Uhr oder zwischen 12 und 20 Uhr. Die erste Mahlzeit des Tages lasse sich sogar weiter aufschieben, sodass man 18 Stunden am Stück fastet. Hirschhausen hat auf diese Weise zehn Kilogramm verloren.

Eine andere Form ist das 5:2 oder 6:1-Fasten. Hier wird an einem oder an zwei Tagen pro Woche nichts oder maximal 500 Kilokalorien gegessen, an den anderen Tagen normal, ohne Einschränkungen. Zahllose populäre Ratgeberbücher zum Thema versprechen Gewichtsabnahme ohne Jojo-Effekt, eine nachhaltige Veränderung des Stoffwechsels und damit eine Verbesserung der Gesundheit. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) warnt hingegen davor. Das Intervall- oder intermittierende Fasten sei aus ihrer Sicht zur dauerhaften Gewichtsregulation nicht geeignet. Außerdem fehle es an wissenschaftlich fundierten Untersuchungen zu den Langzeitfolgen dieser Diätform.

"Tatsächlich gibt es erst wenige kleinere Studien zum intermittierenden Fasten, die aber mit verblüffend positiven Effekten für die Stoffwechsel-Gesundheit aufwarten", sagt Ruth Schübel vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. "Das hat uns neugierig gemacht, wir wollten wissen, ob sich diese Effekte auch in einer größeren Patientengruppe über einen längeren Zeitraum nachweisen lassen."

wer weiter lesen will:
https://www.freiepresse.de/-artikel10416408.php











Es musste jetzt sein, dass ich einen vollkommen anderen Artikel reinsetze, dass es in allen anderen Artikeln fasst nur um Kampf gegen oder für etwas geht, das ist zwar Tatsache aber es muss auch einmal was anderes sein.
Das ist keine Kritik, sondern nur mein Gefühl, dass es fast nichts anderes mehr gibt als sich gegenseitig kaputt zu machen, das ist doch für solche Leute wie Soros u. Co. eine Freude.
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von Anzeige » So 20. Jan 2019, 14:39

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Re: Einmal was ganz Anderes

Beitragvon Birgit Kühr » So 20. Jan 2019, 14:57

Schau Mal, ich habe auch andere Themen rein gesetzt.

UNSER SANDMANN WIRD 60 UND LÄSST SICH FEIERN!


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