Mutter klagt über Kita: „Mein Sohn fühlt sich als Ausländer“




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Mutter klagt über Kita: „Mein Sohn fühlt sich als Ausländer“

Beitragvon Birgit Kühr » Mi 22. Aug 2018, 22:25

Mutter klagt über Kita: „Mein Sohn fühlt sich als Ausländer“

Eine Mutter klagt, ihr Sohn sei der Kita-Gruppe isoliert, weil andere Kinder kein Deutsch sprächen. Die Stadt Essen weist das zurück.
Essen. Sie spricht mit leiser Stimme, aber ihre Wut ist unüberhörbar: In einem Video auf Facebook hat sich eine junge Mutter dieser Tage an die Öffentlichkeit gewendet: Ihr Sohn sei in seiner Kita völlig isoliert – weil er Deutscher sei.


„23 Kinder in der Kita-Gruppe verstehen kein Deutsch“
Glaubt man Leen K., sei schon die Vergabe der Kitaplätze nicht fair gelaufen: Sie habe den Platz gerichtlich erstreiten müssen, weil sonst ihre berufliche Existenz bedroht gewesen wäre. Als sie dann zum Start des Kitajahres im August mit der Eingewöhnung ihres Sohnes begonnen habe, „stellte sich heraus, dass die Eltern von Mohammed und Ali und wie sie alle heißen, nicht klagen mussten. Weil Integration vor Existenz steht.“


Untereinander könnten sich die anderen Kinder gut verständigen, nur ihr Sohn verstehe sie nicht, finde keinen Anschluss. Integration könne doch nicht heißen, dass sich ihr Sohn den anderen anpasse. Sie habe Angst in einem Land, in dem sie als Mensch zweiter Klasse behandelt werde „und deutsche Kinder islamisiert werden“. Nun wolle sie einen neuen Kitaplatz suchen.


alles lesen ......
https://www.morgenpost.de/vermischtes/a ... ender.html
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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Re: Mutter klagt über Kita: „Mein Sohn fühlt sich als Auslän

Beitragvon Birgit Kühr » Mi 22. Aug 2018, 22:43

Bei solchen Zeilen fragt man sich natürlich, wo geht die Reise hin?
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Re: Mutter klagt über Kita: „Mein Sohn fühlt sich als Auslän

Beitragvon Birgit Kühr » Do 23. Aug 2018, 23:24

Der Kampf einer Essener Mutter um einen Kita-Platz

ESSEN. Leen K. ist entsetzt. Auf ihrem Facebook-Profil ist in der Kommentarspalte eine heftige Diskussion entbrannt. Vor einer Woche hat sie in einem Video ihrem Ärger über die schwierige Suche nach einem Kita-Platz für ihren Sohn und die gescheiterte Integration in einer solchen Einrichtung Luft gemacht. Seitdem tobt ein heftiger Streit auf dem Profil der jungen Mutter. Es gab sogar Drohungen gegen sie, wie die junge Frau der JUNGEN FREIHEIT berichtet.

Mit ihrem rund vierminütigen Video hat Leen K. jedenfalls einen Nerv getroffen. Es wurde auf Facebook innerhalb einer Woche über 56.000 Mal geteilt und 1,8 Millionen Mal aufgerufen. In den über 6.000 Kommentaren konzentriert sich die aktuelle Debatte um Integration, Kita-Plätze und auch die Asylpolitik. Der Ton ist polemisch.

Die heftigen Reaktionen haben sie völlig überrascht, berichtet sie entsetzt. Mit den extremen Aussagen von links und rechts, die sich in der Kommentarspalte finden, wolle sie nichts zu tun haben. „Die Kinder sind mir wichtig und deren Integration“, betont sie während des Gespräches mehrmals.


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https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... ita-platz/
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Re: Mutter klagt über Kita: „Mein Sohn fühlt sich als Auslän

Beitragvon sixthsense » Sa 25. Aug 2018, 13:18

Ich stelle mir gerade die Frage, ob die junge Mutter sich die KITA vorher nicht mal persönlich angeschaut hat?!

Wenn ich den Eindruck hätte, dass der Anteil an ausländischen Kindern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, höher ist als 50 Prozent, würde ich mein Kind niemals in so einer KITA anmelden geschweigedenn mich dort noch reinklagen. Gerade die ersten Lebensjahre sind hinsichtlich des Spracherwerbs so wichtig, dass es einfach unverantwortlich wäre ein Kind in eine Gruppe zu stecken, wo die verbale Kommunikation faktisch unmöglich ist.
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Re: Mutter klagt über Kita: „Mein Sohn fühlt sich als Auslän

Beitragvon Birgit Kühr » Sa 25. Aug 2018, 13:24

sixthsense hat geschrieben:Ich stelle mir gerade die Frage, ob die junge Mutter sich die KITA vorher nicht mal persönlich angeschaut hat?!

Wenn ich den Eindruck hätte, dass der Anteil an ausländischen Kindern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, höher ist als 50 Prozent, würde ich mein Kind niemals in so einer KITA anmelden geschweigedenn mich dort noch reinklagen. Gerade die ersten Lebensjahre sind hinsichtlich des Spracherwerbs so wichtig, dass es einfach unverantwortlich wäre ein Kind in eine Gruppe zu stecken, wo die verbale Kommunikation faktisch unmöglich ist.


Vielleicht war die Frau in einer Notsituation, denn von einen Kitaplatz hing ihr Arbeitsplatz ab.
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Re: Mutter klagt über Kita: „Mein Sohn fühlt sich als Auslän

Beitragvon sixthsense » Sa 25. Aug 2018, 13:38

Birgit Kühr hat geschrieben:
sixthsense hat geschrieben:Ich stelle mir gerade die Frage, ob die junge Mutter sich die KITA vorher nicht mal persönlich angeschaut hat?!

Wenn ich den Eindruck hätte, dass der Anteil an ausländischen Kindern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, höher ist als 50 Prozent, würde ich mein Kind niemals in so einer KITA anmelden geschweigedenn mich dort noch reinklagen. Gerade die ersten Lebensjahre sind hinsichtlich des Spracherwerbs so wichtig, dass es einfach unverantwortlich wäre ein Kind in eine Gruppe zu stecken, wo die verbale Kommunikation faktisch unmöglich ist.


Vielleicht war die Frau in einer Notsituation, denn von einen Kitaplatz hing ihr Arbeitsplatz ab.


Ja.

Gut. Man steckt nicht in den genauen Lebensumständen drin. Man weiss auch nicht, ob die Frau unter Zeitdruck stand, aber man sollte sich so eine Kita vorher mal persönlich angesehen haben.

Das Gleiche gilt auch später für die Schule. Aber man kann in solchen Sachen nur von sich selbst ausgehen.
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