Ex-Direktorin von Brennpunktschule




Hier können Gäste lesen ....

Ex-Direktorin von Brennpunktschule

Beitragvon Birgit Kühr » Do 24. Okt 2019, 22:16

Ex-Direktorin von Brennpunktschule: „Wir fahren eine ganze Generation an die Wand“

Drohungen, gewalttätige Schüler, aggressive und ignorante Eltern: So sah der Alltag von Doris Unzeitig als Direktorin einer Berliner Brennpunktschule fünf Jahre lang aus. Inzwischen hat sie hingeschmissen. Weil sie sich im Stich gelassen fühlte, wie sie sagt. Die Politik habe auf dem Schulhof versagt. Verlierer sind die Kinder.

„Eine Reise aus der Idylle in die Niederungen des Großstadt-Dschungels.“ So beschreibt Doris Unzeitig ihren Wechsel von einer Dorfschule im Salzkammergut in den oberösterreichischen Bergen an die Spreewald-Grundschule in Berlin-Schöneberg.

Sie liegt in einem Problemkiez, gilt als Brennpunktschule mit extrem vielen Schülern aus extrem schwierigen Verhältnissen. Gewalt, Armut, Drogen, auch Prostitution, sind Themen, mit denen sich Lehrer hier auseinandersetzen müssen. Viele Kinder stammen aus dem bildungsfernen Milieu, sprechen zuhause öfter Arabisch oder Türkisch als Deutsch und erfahren durch das Elternhaus kaum bis keine Unterstützung in Sachen Schule. Sie zu fördern und zum Lernen zu motivieren, ist eine Mammutaufgabe für Lehrer.


alles lesen .........
https://www.focus.de/familie/eltern/fam ... 34847.html
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
Benutzeravatar
Birgit Kühr
Administrator
Administrator
 
Beiträge: 38808
Registriert: Sa 23. Feb 2008, 17:17
Wohnort: (Uckermark)

von Anzeige » Do 24. Okt 2019, 22:16

Anzeige
 

Zurück zu Bildung / Kinder- und schulische Einrichtungen

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron