Überlebenskampf im Rollstuhl




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Überlebenskampf im Rollstuhl

Beitragvon Birgit Kühr » Fr 14. Jun 2013, 20:16

Überlebenskampf im Rollstuhl

So titelt die Süddeutsche Zeitung einen Artikel über den schwestbehinderten Ferdinand Schießl, dem sein Budget durch die Krankenkasse für das Arbeitgebermodell, also um seine Behandlung und Betreuung selbstständig zu organisieren, zum Verhängnis wird, indem Rücklagen als die Vermögensfreibeträge übersteigend dazu führen, dass die Mittel zum Leben gestrichen werden.


http://www.rechtsanwalt-langhans.com/ub ... rollstuhl/
Ich vergesse nichts, ich vergebe nichts und ich erwarte, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt, für das Leid, was er angerichtet hat.
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Re: Überlebenskampf im Rollstuhl

Beitragvon susisonnenschein » Sa 15. Jun 2013, 08:16

Dem Mann im Rollstuhl ging das Geld aus - weil sich die Stadt an Ferdinand Schießls Vertrag mit der Krankenkasse störte. Nach einem SZ-Bericht zahlt die Stadt dem Schwerstbehinderten nun wieder die Grundsicherung.


http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gru ... -1.1697005
mein unwort :

"sozialverträglich "

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