ARMUTSRISIKO IM OSTEN UND WESTEN BALD GLEICH?




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ARMUTSRISIKO IM OSTEN UND WESTEN BALD GLEICH?

Beitragvon Birgit Kühr » Di 3. Okt 2017, 12:30

"BLAMABEL FÜR BUNDESREGIERUNG": ARMUTSRISIKO IM OSTEN UND WESTEN BALD GLEICH?

Berlin - Bei der Armutsgefährdung haben sich Ost- und Westdeutschland in den vergangenen Jahren angenähert.

So ging der Anteil der von Armut bedrohten Menschen in Ostdeutschland binnen zehn Jahren von 19,2 Prozent auf 18,4 Prozent im vergangenen Jahr zurück. In Westdeutschland ohne Berlin stieg die Quote von 12,7 auf 15 Prozent.

Baden-Württemberg (11,9 Prozent) und Bayern (12,1) lag die Quote im vergangenen Jahr am niedrigsten. Bremen (22,6 Prozent), Sachsen-Anhalt (21,4 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (20,4 Prozent) und Berlin (19,4 Prozent) am höchsten.


https://www.tag24.de/nachrichten/blamab ... and-345830
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Re: ARMUTSRISIKO IM OSTEN UND WESTEN BALD GLEICH?

Beitragvon Andreas Krödel » Do 5. Okt 2017, 07:28

nur als Ergänzung zu einer Schande für die "BRD":
Zitat:
„Berlin (dpa) - Bei der Armutsgefährdung haben sich Ost- und Westdeutschland in den vergangenen Jahren etwas angenähert. So ging der Anteil der von Armut bedrohten Menschen in Ostdeutschland binnen zehn Jahren von 19,2 Prozent auf 18,4 Prozent im vergangenen Jahr zurück.
In Westdeutschland ohne Berlin stieg die Quote von 12,7 auf 15 Prozent
[
Zitat Ende
Quelle:
https://de.nachrichten.yahoo.com/ost-we ... 51841.html

Eigentlich sollte man denken, nach so langer „Einheit“ ist etwas besseres zu erwarten, das war offenbar nicht „geplant“, also weiter so in das gemeinsame „arme Deutschland“; die geistige Armut wird zwar ebenfalls mächtig befördert, aber bei solchen Statistiken erst überhaupt nicht erwähnt! :furchtbar wuetend:
Hier ist ja auch nur von „Gefährdeten“ und „Bedrohten“ die Rede, wie viele Menschen sind aber wirklich arm, sind diese in der Statistik auch nicht enthalten? :denken:. Unklare Ausdrucksweisen als Besänftigung, Verzerrung der Realität - etwa "Staatspolitik"?
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